Protokoll Nr. 49/76.- Sitzung am 22. September 1976: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/62965
DY 30-J IV 2/3A/2884
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1976 >> September >> Protokoll Nr. 49/76.- Sitzung am 22. September 1976
1976
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2499
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2884
Beschlussauszüge: DY 30/5536
Tagesordnungspunkte: 1. Berichterstattung der Kreisleitung der SED Freital über die Erfahrungen in der politisch-ideologischen Arbeit zur Auswertung der 2. Tagung des ZK und in Vorbereitung der Wahlen zur Volkskammer und zu den Bezirkstagen - 2. Beschluß über den Antrag der Regierung der Jemenitischen Arabischen Republik auf Erlaß der aus der Dollarabwertung resultierenden zusätzlichen Zahlungen für den von der DDR gewährten Regierungskredit - 3. Vorläufige Direktive des Zentralkomitees der SED über die Parteiinformation im Verteidigungszustand - 4. Einspruch des Genossen Erich Bischof gegen seinen Ausschluß aus der Partei - 5. Festprogramm aus Anlaß des 40. Jahrestages der Bildung der Internationalen Brigaden am 30. Oktober 1976 um 18.00 Uhr im Palast der Republik - 6. Verteiler der Dokumente zur Durchführung sowie einheitlichen Kontrolle und Abrechnung der Beschlüsse des IX. Parteitages zur Entwicklung der Volkswirtschaft - 7. Arbeitsordnung des Apparates des Zentralkomitees der SED - 8. Fragen der Versorgung - 9. Einladung einer Delegation der USAP
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2499
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2884
Beschlussauszüge: DY 30/5536
Tagesordnungspunkte: 1. Berichterstattung der Kreisleitung der SED Freital über die Erfahrungen in der politisch-ideologischen Arbeit zur Auswertung der 2. Tagung des ZK und in Vorbereitung der Wahlen zur Volkskammer und zu den Bezirkstagen - 2. Beschluß über den Antrag der Regierung der Jemenitischen Arabischen Republik auf Erlaß der aus der Dollarabwertung resultierenden zusätzlichen Zahlungen für den von der DDR gewährten Regierungskredit - 3. Vorläufige Direktive des Zentralkomitees der SED über die Parteiinformation im Verteidigungszustand - 4. Einspruch des Genossen Erich Bischof gegen seinen Ausschluß aus der Partei - 5. Festprogramm aus Anlaß des 40. Jahrestages der Bildung der Internationalen Brigaden am 30. Oktober 1976 um 18.00 Uhr im Palast der Republik - 6. Verteiler der Dokumente zur Durchführung sowie einheitlichen Kontrolle und Abrechnung der Beschlüsse des IX. Parteitages zur Entwicklung der Volkswirtschaft - 7. Arbeitsordnung des Apparates des Zentralkomitees der SED - 8. Fragen der Versorgung - 9. Einladung einer Delegation der USAP
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:53 MESZ
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