Einsatz von Missionsarzt Johannes Püschel in Indien und Togo
Vollständigen Titel anzeigen
K 31, Nr. 934
K 31 - Deutsches Institut für ärztliche Mission
K 31 - Deutsches Institut für ärztliche Mission >> 4. Deutsches Institut für ärztliche Mission und Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus >> 4.4. Mitarbeiter >> 4.4.2. Missionsärzte und -schwestern >> 4.4.2.2. Korrespondenz mit Missionsärzten
1959-1973
Enthält u.a.:
- Korrespondenz von Johannes und Sigrun Püschel mit Martin Scheel
- Einsatz im Bethesda Hospital in Ambur
- Empfang der Wochenzeitschrift "Christ und Welt"
- Rechnungen für bestellte Bücher
- Korrespondenz zwischen Johannes Püschel und Aart Hendrik van Soest
Darin:
- Bulletin of the Medical Mission Council in cooperation with the Lutheran Medical Mission Association, Vol. 9, No. 4 (Jul./Aug. 1960)
- Sonderdruck: Medizinische Klinik. Wochenschrift für Klinik und Praxis, Nr. 14 (2. April 1965): Grundlagen und Praxis des Schwangerschafts-Schnelltests Gravindex
- Korrespondenz von Johannes und Sigrun Püschel mit Martin Scheel
- Einsatz im Bethesda Hospital in Ambur
- Empfang der Wochenzeitschrift "Christ und Welt"
- Rechnungen für bestellte Bücher
- Korrespondenz zwischen Johannes Püschel und Aart Hendrik van Soest
Darin:
- Bulletin of the Medical Mission Council in cooperation with the Lutheran Medical Mission Association, Vol. 9, No. 4 (Jul./Aug. 1960)
- Sonderdruck: Medizinische Klinik. Wochenschrift für Klinik und Praxis, Nr. 14 (2. April 1965): Grundlagen und Praxis des Schwangerschafts-Schnelltests Gravindex
2,5 cm
Sachakte
Indien
Togo
Ambur (Indien), Bethesda Hospital
Missionsarzt, Korrespondenz
Christ und Welt (Zeitschrift)
Zeitschrift, Christ und Welt
Bulletin of the Medical Mission Council (Zeitschrift)
Zeitschrift, Bulletin of the Medical Mission Council
Schwangerschaftsschnelltest
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik)
- K - Einrichtungen, Werke, Vereine (Tektonik)
- K 31 - Deutsches Institut für ärztliche Mission (DIfäM) (1836-2007) (Bestand)
- 4. Deutsches Institut für ärztliche Mission und Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus (Gliederung)
- 4.4. Mitarbeiter (Gliederung)
- 4.4.2. Missionsärzte und -schwestern (Gliederung)
- 4.4.2.2. Korrespondenz mit Missionsärzten (Gliederung)