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Steinbüchel-Fuchs, Marierose (Bestand)
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Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe, Partei-, Vereins-, Familienarchive >> Buchstabe St
Steinbüchel-Fuchs, Marierose, 1898-1978, Geschäftsführerin, Schriftstellerin; Enthält u.a.: Persönliche und berufliche Unterlagen; Tagebücher; Manuskripte zu Gedichten, Erzählungen, Essays und Vorträgen u. a. betreffend Carl Sonnenschein, Selma Lagerlöf, Ernst Jünger, Gertrud von Le Fort, Ernst Thrasolt, Zenta Maurina, Roswitha von Gandersheim, Elisabeth Emundts-Draeger, Jakob Kneip, Mechthildis von Hackeborn, Romain Rolland; ; journalistische Arbeiten; Korrespondenz mit Redaktionen und Verlagen sowie u. a. mit Felicitas Barg, Walter Bauer, Anja Bertsch-Hegemann, Marc van den Bronke, Peter Coyllis, Schalom Ben-Chorin, Hilde Brüninghaus, Johannes Dalhausen, Hilde Domin, Erika Donner, Ingeborg Drewitz, Paula Eichendorff, Else Eisgruber, Didier Ferrand, Wilma Frank, -Johannes Fuchs, Hedwig Fuchs, Gertrud Fussenegger, Ludwig Gies, Maria Gress, Walter Hasak, Werner Helwig, Waltraud Herbstrith, Morei Hoppe, Maria Margarethe Jokl-Lorandt, Marie Luise Kaschnitz, Annemarie Kirchner-Kruse, Hajo Knebel, Jakob Kneip, Inge Kneip, Arnold Krieger, Wladimir Lindenberg, Hans Lindlau, Hans Margolius, Zenta Maurina, Inge Meidinger-Geise, Peter Moser, Hans Faber-Perathoner, Wilhelm Peuler, Hella Reschig, Rita Reiners, Lore Reinmöller, Romain Rolland, Margot Scharpenberg, Dietmar Heinrich Sarnetzki, Teresa di Scanno, Hubert Schöllgen, Margalit Singer, Joseph Sommer, Carl Sonnenschein, Moritz Steiner, Hans und Ria Sturm, Ria Sturm-Weil, Vilma Sturm, Lisel Sugg, Max Tau, Anna Tesch, Ernst Thrasolt, Horst-Johannes Tümmers, Els Vordemberge, Edwin Walter, Ernst Weiß, Eva Zeller, Harry Zohn; Korrespondenz zum 70. und 75. Geburtstag; GEDOK-Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstfreunde e.V.: Korrespondenz (1953-1977), Veranstaltungen, Leseabende (1957-1976), Tagungen, Presseberichte (1941-1942, 1953-1978);
Briefwechsel mit Kurt Tucholsky (1929-1932) und Mary Tucholsky (1959-1977); Fotografien
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.