Der aufgebahrte Prinz Ludwig Wilhelm von Baden
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Baden, Sammlung 1995 G Nr. 351
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Baden, Sammlung 1995 G Baden, Sammlung 1995: Graphik
Baden, Sammlung 1995: Graphik >> 1. Haus Baden >> 1.3 Nichtregierende jüngere Markgrafen
1888
Künstler: Hermann Götz
Technik: Bleistiftzeichnung
Trägermaterial: Papier auf Pappe kaschiert
Maße: 30,5 x 42,6 cm
Beischriften: rechts unten (Sign.u.Dat.): Hermann Götz 27. Feb. 1888. Schlosskirche Nachts 2 Uhr.
Rückseite (blauer Kugelschreiber): Ludwig Wilhelm, Prinz v. Baden + 27/II. 1888
Beschreibung: Der junge Prinz in Uniform aufgebahrt inmitten von Blumenkränzen mit Schleifen und Palmzweigen, ihm zu Füßen (am linken Bildrand) die Pickelhaube.
Technik: Bleistiftzeichnung
Trägermaterial: Papier auf Pappe kaschiert
Maße: 30,5 x 42,6 cm
Beischriften: rechts unten (Sign.u.Dat.): Hermann Götz 27. Feb. 1888. Schlosskirche Nachts 2 Uhr.
Rückseite (blauer Kugelschreiber): Ludwig Wilhelm, Prinz v. Baden + 27/II. 1888
Beschreibung: Der junge Prinz in Uniform aufgebahrt inmitten von Blumenkränzen mit Schleifen und Palmzweigen, ihm zu Füßen (am linken Bildrand) die Pickelhaube.
Fotos
zum Tod des Prinzen am 23. Februar 1888 in Freiburg
Ludwig Wilhelm; Prinz von Baden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:13 MESZ