Personalbögen: Barmen
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1OB 005 Spruchkammerverfahren und Entnazifizierung, 70
1OB 005 Spruchkammerverfahren und Entnazifizierung Spruchkammerverfahren und Entnazifizierung
Spruchkammerverfahren und Entnazifizierung >> Personalbögen für Pastoren, Gemeindebeamte und Angestellte
1945
Enthält: Mimi Aufenacker (Kfm. Angestellte), Elisabeth Bald (Schwester), Karl Bärthlein (Buchhalter), Anna Baxmeyer (Diakonisse), Milli Becker (Sekretärin), Elisabeth Bergmann (Sekretärin), Johanna Bering (Jugendhelferin), Hermann Berner (Missionsdirektor), Anna Bicker (Kindergärtnerin), Marie Bido (Gemeindeschwester); Anna Biermann (Diakonisse), Erika Blasberg (Gemeindeschwester), Frieda Bolte (Diakonisse), Elfriede Böttger (Rendantin), Elisabeth Brand (Gemeindehelferin), Gustav Brede (Angestellter), Grete Breil (Sekretärin), Rolf Breil (Verw.-Angestellter), Käthe Brühl (Diakonisse), Gertrud Bungert (Gemeindeschwester), Hermann Bunte (Gemeindehelfer), Emilie Burk (Hausmeisterin), Karl Butterweck (Kfm.-Angestellter), Christian Daschner, Johanna Debener (Kindergärtnerin), Friedrich Diehl (Missionar), Albert Dinger (Verw.-Direktor), Gisela Drienham, Frida Ellerbrock (Küchenleiterin), Max Fischer (Gemeindebaumeister), Margarete Freund (Kindergärtnerin), Lydia Frowein (Stadtmissionarin), Käthe Geissler (Gemeindehelferin), Anna Glatta (Hauswart), Louis Gräb (Diakon), Elise Gunkel (Kindergartenschwester), Maria Günther (Gemeindeschwester), Gertrud Hagebaum (Kfm.-Angestellte), Martha Hagenlocher (Missionsschwester), Elfriede Halfmann (Buchhalterin), Frieda Heede (Diakonisse), Ursula Heilmann, Ernst Hess (Bote), Karl Heyderich (Lehrer u. Organist), Rudolf Hilge (Hilfsangestellter), Sibille Höfken (Gemeindeschwester), Helene Höhle (Lohnbuchhalterin), Paul Höhle (Buchhalter), Luise Homberg (Sekretärin), Marie Hosse (Kontoristin), Gertrud Horschmann (Organistin u. Gemeindehelferin), Hertha Hüttemann (Büroangestellte), Helene Immer (Gemeindehelferin), Heinrich Karsch (Gemeinde-Jugendwart), Hanna Keller (Diakonisse), Karl Kernekamp (Angestellter), Milli Kettler geb. Hein (Angestellte), Anna Kiekert (Hausmeisterin), Elfriede Kind (Gemeindeschwester), Emmi Kirrkamm (Diakonisse), Hildegard Kirrkamm (Verw.-Angestellte), Johannes Klein (Verw.-Angestellter), Martha Klöber (Verw.-Angestellte), Julie Knoche (Kassenbuchhalterin), Margret Koenig (Angestellter), Adolf Köhler (Küster), Maria Kolk (Diakonisse), Johannes Kohlwes (Friedhofsverwalter), Wilhelmine Kraus (Angestellte), Maria Krebs (Maschinenbuchhalterin), Margarete Kremling (Sekretärin), Mathilde Kron (Angestellte), Walter Krüger (Angestellter), Franz Krumm (Friedhofsinspektor), Margot Kuhnhenn (Kindergartenhilfe), Robert Ladiges (Wirtschaftsleiter), Ursula Ladiges (Wirtschaftsleiterin), Gisela Langer (Gemeindeschwester),Otto Leimbach (Buchhalter), Karl Lichte (Gemeindediakon), Albert Lind (Verw.-Angestellter), Gottfried Lindner (Organist u. Kirchenchorleiter), Elfriede Luich (Gemeindehelferin), Karl Lünenschloss (Büro-Angestellter), Helene Lünenschloss (Verw.-Angestellte), Friedrich Wilhelm Märsche (Kassenführer), Emma Meier (Missionssekretärin), Wilhelm Merting (Diakon), Ernst Meyerling, Karl Möller (Friedhofsverwalter), Erika Momeyer (Gemeindehelferin), Emil Müller (Kfm.-Angestellter), Luise Mürer (Verw.-Angestellte), Karl Neuhaus (Küster), Lydia Nickel (Sekretärin), Berta Nieland (Gemeindeschwester), Paula Oberste-Lehn (Kontoristin), Bernhardine Oeljeklaus (Diakonisse), Marie Pattberg (Kindergärtnerin), Herta Pfeiffer (Gemeindeschwester), Helene Platte (Angestellte), Frieda Posinnis (Diakonisse), Ernst Prost (Friedhofsinspektor), Ernst Quentmeier (Missionar), Ingeborg Reinertz (Pflichtjahr), Friedrich Reis (Küster), Walter Risse (Angestellter), Meta Rohde (Gemeindeschwester), Luise Rohr (Diakonisse), Marie Rothenbach (Diakonisse), Martha Rüppel (Diakonisse), Herta Sachs (Kinderpflegerin), Gertrud Saßmann (Hausmutter), Martha Schar (Kindergärtnerin), Margarete Scharrenberg (Leiterin Missionsschwesternheim), Kurt Schatz (Diakon/Jugendwart), Elisabeth Scheele (Diakonisse), Heinrich Schild (Oberinspektor), Paul Schlingensiepen (Bundessekretär), Luise Schlossherr (Kontoristin), Ewald Schmiedel (Hausmeister), Karl Johannes Schmitt (Stadtmissionar), Otto Schmitz (Direktor), Robert Schnell (Bankbeamter), Artur Scholz (Stadtmissionar), Trude Schreiber (Angestellte), Frieda Schröder (Gemeindeschwester), Hildegard Schulte (Kindergartenhilfe), Erica Schulze (Kindergärtnerin), Ernst Seeling (Verw.-Angestellter), Eugenie Seeling (Verw.-Angestellte), Ludwig Sobotkal (Handlungsgehilfe), Wilhelm Stauffenberg (Pfarrgehilfe), Magdalene Stephan (Kindergärtnerin), Willi Stoffel (Gemeindeamtsvorsteher), Hildegard Stolzenburg (Katechetin), Johannes Strässer (Küster/Organist), Helga Tesche (Helferin), Emil Thiemann (Friedhofsinspektor), Otto Thüngen (Vollziehungsbeamter), Ida Tönnessen (Expedientin), Bernhard Trey (Missionar/Pfarrverweser), August Trippler (Küster), Else Unfried (Kassenbuchhalterin), Anni Vierring (Missionssekretärin), Käthe Vogt (Gemeinde- u. Pfarrgehilfin), Margarete Walder (Gemeindeschwester), Herta Weber (Kindergartenhelferin), Leni Weber (Gemeindehelferin), Wilhelm Weber (Pfarrverweser), Gustav Wedding (Verw.-Angestellter), Lili Wegener (Missionssekretärin), Gustav Westip (Küster), Selma Wiede (Schwester), Karl-Werner Wiesemann (Jugendwart u. Pfarrgehilfe), Hedwig Wilkes (Diakonisse), August Winter (Küster), Leni Winter (Kindergärtnerin), Adolf Wullenkord (Missionar), Adolf Wunsch (Friedhofsverwalter), Ernst Wüster (Amtsgehilfe)
Darin: Stellungnahme zur Parteimitgliedschaft in der NSDAP: Albert Dinger (28-29)
Darin: Stellungnahme zur Parteimitgliedschaft in der NSDAP: Albert Dinger (28-29)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:21 MEZ