Wirtschaftsaufbau und -planung in der sowjetischen Besatzungszone: Bd. 1
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BArch NY 4182/950
NL 182/950
BArch NY 4182 Ulbricht, Walter und Ulbricht, Lotte
Ulbricht, Walter und Ulbricht, Lotte >> Nachlass Walter Ulbricht >> 4. Arbeitsmaterialien aus dem Wirken Walter Ulbrichts als Partei- und Staatsfunktionär 1945 - 1975 >> 4.5. Wirtschaftspolitik >> Wirtschaftsaufbau und -planung in der sowjetischen Besatzungszone
1945 - 1949, o. Dat.
Enthält v.a.:
Protokolle von der Wirtschaftstagung am 25. Juli 1945 und der Wirtschaftskonferenz am 28. Feb. 1947; Diskussionsrede von Bruno Leuschner auf der Tagung der ZV Industrie am 29. Sept. 1945; Anwesenheitslisten von Wirtschaftskonferenzen 1946, 1948; Richtlinienentwurf für die Organisierung von Handels-, Industrie- und Brennstoffkontoren und für Kohlenbergbaubetriebe; Berichte und Schriftwechsel über die Organisierung der Wirtschaft 1945, Finanzfragen, die Erste Sitzung des Wirtschaftsausschusses beim ZK der SED, Sitzungen des Kuratoriums des Institutes für Wirtschaftsforschung 194, Konferenzen und Tagungen zu Wirtschaftsfragen in den Ländern und mit den Wirtschaftsministern 1947, die Wirtschaftsschulung der Abt. Wirtschaft, März 1948 und Strukturveränderungen in der Wirtschaft
Erwähnt werden u.a.: Willi Becker, Friedrich Ebert, Max Fechner, Ferdinand. Friedensburg, Richard Gyptner, Georg Handke, Willi Hockenholz, Edwin Hoernle, Hans Jendretzky, Wilhelm Koenen, Jürgen Kuczynski, Arthur Pieck, Heinrich Rau, Willi Stoph
Verweis: siehe NY 4182/ 329
Protokolle von der Wirtschaftstagung am 25. Juli 1945 und der Wirtschaftskonferenz am 28. Feb. 1947; Diskussionsrede von Bruno Leuschner auf der Tagung der ZV Industrie am 29. Sept. 1945; Anwesenheitslisten von Wirtschaftskonferenzen 1946, 1948; Richtlinienentwurf für die Organisierung von Handels-, Industrie- und Brennstoffkontoren und für Kohlenbergbaubetriebe; Berichte und Schriftwechsel über die Organisierung der Wirtschaft 1945, Finanzfragen, die Erste Sitzung des Wirtschaftsausschusses beim ZK der SED, Sitzungen des Kuratoriums des Institutes für Wirtschaftsforschung 194, Konferenzen und Tagungen zu Wirtschaftsfragen in den Ländern und mit den Wirtschaftsministern 1947, die Wirtschaftsschulung der Abt. Wirtschaft, März 1948 und Strukturveränderungen in der Wirtschaft
Erwähnt werden u.a.: Willi Becker, Friedrich Ebert, Max Fechner, Ferdinand. Friedensburg, Richard Gyptner, Georg Handke, Willi Hockenholz, Edwin Hoernle, Hans Jendretzky, Wilhelm Koenen, Jürgen Kuczynski, Arthur Pieck, Heinrich Rau, Willi Stoph
Verweis: siehe NY 4182/ 329
Ulbricht, Walter und Lotte, 1893-1973
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:13 MESZ
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- Wirtschaftsaufbau und -planung in der sowjetischen Besatzungszone (Serie)