Ferienzeit im Landtag
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/004 D931027/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/004 Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1993
Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1993 >> Juli
17. Juli 1993
Die meisten Landtagsabgeordneten und Minister befinden sich gegenwärtig im Urlaub. Sie melden sich höchstens telefonisch in Stuttgart. Nur wenige Leute sind während der Ferienzeit im Stuttgarter Landtag anwesend. N.N., Pförtner im Landtag: Während der Ferienzeit hat er weniger zu tun. Er träumt von Sonne, Strand und Meer. HÜBNER-WOLF: Sie ist froh über die Ruhe. Sie kann jetzt bestimmte Angelegenheiten intensiver bearbeiten. HOOGVLIET: Die Grünen, die dageblieben sind, bezeichnen sich als die Stallwächter. Sie wollen in der Sommerzeit ein Fest veranstalten. BULLINGER: Er akzeptiert das Wetter. Ist froh, daß die Politiker das Wetter nicht beeinflussen können. LANGE: Er träumt jetzt von seinem Urlaub im Oktober in Griechenland.
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Audio-Visuelle Medien
Hoogvliet, Rudi; Jurist, Politologe, Pädagoge, Regierungssprecher, 1958-
Hübner-Wolf, Brigitte
Lange, Hans-Jürgen
Politiker
Urlaub
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ