Verträge für die Durchführung von Literatur-Veranstaltungen 1990-1992
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AdK-O 4969
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 09. Verwaltung, Planung und Ökonomie >> 09.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive und Arbeitsgruppen >> 09.4.1. Veranstaltungen, Ausstellungen
1990 - 1992
Enthält: Verträge/Vereinbarungen, betr. - "Anna Seghers 1990" am 18.11.1990: Fritz Rudolf Fries, Günter Görlich, Stephan Hermlin, Waltraud Lewin, Günther Rücker, Max Walter Schulz - Kolloquium "Neue Poesie" am 9.12.1990: Heinz Gappmayr, Hartmut Geerken, Bodo Heil, Ernst Jandl, Saynkho Namchilak, Oskar Pastior, Klaus Ramm, Gerhard Rühm, Eckhard Rohde, Timm Ulrichs, Grace Yoon - Chansonabend "Zwischen den Stühlen" am 20.9.1990: Waltraud Lewin, Jan Leibnitz, Christian Kozik - Lesung aus der Anthologie "Wahnsinn" am 19.12.1990: Maria Seidemann, Günter Görlich, Günter Saalmann - "Fokus Berlin" am 10.6.1990: Dieter Schlenstedt - "Ritter der Tafelrunde" am 28.9.1990: Christopf Hein und Alfred Nehring - Lesung und Gespräch mit Dannie Abse am 22.4.1991: Dannie Abse - Lesung mit Sylvie Germain am 7.5.1991: Syvie Germain - Lesung und Gespräch mit Walter Kempowski am 15.5.1991: Walter Kempowski, Alfried Nehring - Lesung und Gespräch mit Henry William Katz am 23.5.1991: Waltraud Lewin - "Autorenlesung" im Marstall am 25.2.1992: Kerstin Hensel, Karl Mickel, Thomas Rosenlöcher - Lesung mit Reinhard Lettau am 19.3.1992: Reinhard Lettau - "Ausland Berlin" am 16.3.1992: Peer Lilienthal, Irena Meyer-Wehlack (Vrkljan), David Moss, Nuria Quevedo, Sevgi Özdamar - Lesung und Gespräch über Franz Fühmann am 24.3.1992: Kurt Böwe, Margarete Hannsmann, Wieland Förster, Hans Richter, Günther Rücker, Klaus Schlesinger - Lesung und Gespräch mit Wiktor Woroszylski am 24.11.1992 in Frankfurt /Oder: Wiktor Woroszylski
Abteilung Ökonomie
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:07 MEZ
Hierarchie
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