170 III, 419
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 4 17. Jahrhundert >> 4.1 1600-1625 >> . 1621
1621
Enthält u.a.: Einnahme des Schlosses Braunfels
Enthält u.a.: Widerstände der Einwohner der Grafschaft Solms-Greifenstein gegen Graf Wilhelm von Solms-Greifenstein
Enthält u.a.: Entsendung des Grafen Johann VIII. von Nassau-Siegen zu Marchese Ambrogio Spinola
Enthält u.a.: Entlassung des Johann Ludwig Wissenbach aus nassauischen Diensten
Enthält u.a.: Ablehnung einer Stellung von Soldaten durch die Stadt Herborn durch Graf Georg von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Kriegsnöte der Landgrafschaft Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Lieferung von Schneidhammeln durch Graf Georg von Nassau-Dillenburg in die Hofhaltung nach Siegen
Enthält u.a.: Besuch der Gräfin Elisabeth von Waldeck bei den Brüdern Georg Friedrich und Wilhelm Otto von Nassau-Siegen in Kassel
Enthält u.a.: Bericht über die Ausweitung der böhmischen Unruhen zu einem 'öffentlichen Religionskrieg'
Enthält u.a.: Krankheit des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Verzeichnis der an Graf Johann VII. von Nassau-Siegen aus den kurpfälzischen Keltereien ausgegebenen Weine
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Hauses Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse
Enthält u.a.: Widerstände der Einwohner der Grafschaft Solms-Greifenstein gegen Graf Wilhelm von Solms-Greifenstein
Enthält u.a.: Entsendung des Grafen Johann VIII. von Nassau-Siegen zu Marchese Ambrogio Spinola
Enthält u.a.: Entlassung des Johann Ludwig Wissenbach aus nassauischen Diensten
Enthält u.a.: Ablehnung einer Stellung von Soldaten durch die Stadt Herborn durch Graf Georg von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Kriegsnöte der Landgrafschaft Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Lieferung von Schneidhammeln durch Graf Georg von Nassau-Dillenburg in die Hofhaltung nach Siegen
Enthält u.a.: Besuch der Gräfin Elisabeth von Waldeck bei den Brüdern Georg Friedrich und Wilhelm Otto von Nassau-Siegen in Kassel
Enthält u.a.: Bericht über die Ausweitung der böhmischen Unruhen zu einem 'öffentlichen Religionskrieg'
Enthält u.a.: Krankheit des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Verzeichnis der an Graf Johann VII. von Nassau-Siegen aus den kurpfälzischen Keltereien ausgegebenen Weine
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Hauses Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Wilhelm von Solms-Greifenstein, Graf Johann VII. von Nassau-Siegen, Johann Ludwig Wissenbach, Graf Georg von Nassau-Dillenburg, Landgräfin Juliane von Hessen-Kassel, Grag Georg Friedrich von Nassau-Siegen, Graf Wilhelm Otto von Nassau-Siegen, Pfalzgraf Johann, Martin Naurath, Johann Burkhard Wetzel, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ
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