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. 1718: August 1718
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Enthält u.a.: Beschwerde der Metzgerzunft zu Wetzlar über den Bruch der Tradition durch den Hüttenverwalter Höbel (Häbel) bei der Beschlagnahme von Hammeln
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Herzogs Eberhard Ludwig von Württemberg
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Bernhard Jahn als Kellner zu Oranienstein
Enthält u.a.: Aufteilung des Fürstentums Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Schließung eines Vertrags zwischen dem Kammerrat Schirmer und dem Hüttenverwalter Höbel (Häbel) über den Zehnt zu Waldhausen
Enthält u.a.: Geldforderungen des Johann Eberhard Schmoll, Richter aus Gartrop, gegenüber (N.N.) Bourbach aus dem Königreich Preußen
Enthält u.a.: Unterstützung der Anna Judith Reifert in ihrem Rechtsstreit mit dem Amtmann Gödecke durch Landgraf Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt
Enthält u.a.: Geldangelegenheiten der Prinzessin Albertine von Nassau-Usingen
Enthält u.a.: Erkrankung und Tod des Erbprinzen Heinrich August Wilhelm von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Bewerbung des Friedrich Christian Philipp Redefeld aus Marburg um eine die Landschreiberstelle im Amt Beilstein
Enthält u.a.: Reformierung des Direktorium inter Evangelicos auf dem Reichstag zu Regensburg
Enthält u.a.: Bestallung eines Rentmeisters zu Hadamar
Enthält u.a.: Besetzung des Jahrmarkts zu Seck durch hessen-kasselische Truppen
Enthält u.a.: Tod des Wilhelm Hartmann von Greiffencron
Enthält u.a.: Regelung der Besitzverhältnisse an den Höfen Krempel und Dapperich
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg, Prinzessin Albertine von Nassau-Usingen, Landgraf Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt, Hubel, Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg, Graf Simon Heinrich Adolf zur Lippe, Georg Adam Eulner, Crocquiesel, Herzogin Sophie Hedwig von Mecklenburg-Schwerin, Fürstin Charlotte Amalie von Nassau-Usingen, Brigitta Lukretia von Greifencron, Augustus Hoffmann
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.