Amtskeller August Joseph Dichtel, privat-dienstlicher Schriftverkehr
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Hochstift Würzburg, Amt Schlüsselfeld 1043
D 3 Nr. 370 (vereint mit Würzburger Archivalien 1035, 1047, 1048, 1078, 1101, 1103, 1132, 1141, 1142, 1149, 1153, 1157, 1161 und 1165)
Hochstift Würzburg, Amt Schlüsselfeld
Hochstift Würzburg, Amt Schlüsselfeld >> 2. Finanz- und Wirtschaftsverwaltung (Hofkammersachen) >> 2.2 Bestallungsakten, Amtspersonal
1753-1754
enthält u.a.: Enthält u.a.: Schreiben des Arztes J.P. Eyerich zu Himmelspforten (Stadt Würzburg) an den Amtskeller Dichtel zu Schlüsselfeld, seinen Schwager, mit der Bitte, ihm Balsam für die erkrankte Äbtissin zuzusenden (undat., um 1740?), Neujahrsglückwünsche der umliegenden Amtsträger (1754); Privates Schreiben der Freifrau von Guttenberg, geborene Freiin von Aufseß, an den Amtskeller zu Schlüsselfeld mit dem Dank für seine Neujahrswünsche und deren Erwiderung, Bestätigung des Empfangs von Geld und "Wollen", Bitte um Lieferung von 12 Maß Holz (1753); Schreiben des Johann Friedrich Arnold Freiherr von Seckendorff an den Amtskeller Düchtel von Schlüsselfeld wegen der Instandsetzung einer Flinte und Doppelflinte beim Büchsenmacher zu Schlüsselfeld (1751-1756), Schreiben des Georg Joseph Apfelbach, Hofkammerzahlmeister zu Würzburg, an den Amtskeller Dichtel zu Schlüsselfeld, betr. die Verehelichung von Apfelbachs Tochter mit dem Schwager des Dichtel, dem adjungierten Stadtvogt zu Gerolzhofen (1751), Schreiben des J.G. Handel aus Bamberg an seinen Verwandten, den Amtskeller Dichtel zu Schlüsselfeld, wegen der Lieferung der noch ausstehenden 2 1/2 Klafter Holz und wegen Familienangelegenheiten (1755-1756), Rechnung des Konrad Leicht über gelieferte Schuhe, Strümpfe, Tuche und Schnupftabak, Schreiben des Philipp Valentin Heinrich, Unterpropst zu Wechterswinkel (LK Mellrichstadt), an den Amtskeller Dichtel, in dem er diesem zu seiner Heirat gratuliert und die Neubesetzung der Pfarrei Schlüsselfeld anspricht (1756); Schreiben des Kadetten qua Feldwaibel G. V. (?) Dichtel an seinen Vater, den Amtskeller Dichtel, mit den besten Wünschen zum Namenstag (1.), mit der Bitte, ihn im Hinblick auf sein berufliches Fortkommen zu unterstützen (2.) (1757), Schreiben des Sartorius aus Nürnberg an Amtskeller Dichtel zu Schlüsselfeld, in dem er ihm mitteilt, dass er ihm durch seinen Bruder zu Thüngfeld seinen eigenen Kanarienvogel zur "Verehrung" überreicht (1754), Schreiben des J.E. Schmaus aus Bamberg an seinen Verwandten, den Amtskeller Dichtel zu Schlüsselfeld, betr. die Entsendung des Sohnes Wilhelm Dichtel, "neuer Kadett", nach Forchheim (1753); zwei Schreiben des J. Papius, Spitalpfarrer zu Aub (LK Ochsenfurt) an Amtskeller August Joseph Dichtel zu Schlüsselfeld, seinen Verwandten, in dem er ihm vom Tod und der Beerdigung seiner Mutter Maria Margaretha Barbara Mitteilung macht (1756)
Amt Schlüsselfeld
Akten allgemein
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
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Dichtel, August Joseph
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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20.08.2025, 9:55 AM CEST
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