32. Plenarsitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/005 DO L970043/101
SVHS 32/2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/005 Videobandmitschnitte der Landtagsdebatten der 12. Legislaturperiode 12. Juni 1996 - 21. Februar 2001: 1. - 105. Plenarsitzung
Videobandmitschnitte der Landtagsdebatten der 12. Legislaturperiode 12. Juni 1996 - 21. Februar 2001: 1. - 105. Plenarsitzung >> 1997
08.10.1997, 15:31 - 17:09
Tagesordnung
1. Zweite und Dritte Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz über die Feststellung eines Zweiten Nachtrags zum Staatshaushaltsplan von Baden-Württemberg für das Haushaltsjahr 1997
(Drucksache 12/1673)
Beschlußempfehlungen und Bericht des Finanzausschusses
(Drucksachen 12/1958, 12/1959)
Berichterstatter: Abg. Dr. Steim
2. Vereidigung von Mitgliedern des Staatsgerichtshofs
3. Antrag der Fraktion der FDP/DVP
und Stellungnahme des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst
- Modellhafte Erprobung von Hochschulkuratorien in Baden-Württemberg
(Drucksache 12/1726)
4. Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
und Stellungnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport
- Entschließung zur Umsetzung der Rechtschreibreform in Baden-Württemberg
(Drucksache 12/1841)
5. Erste Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz zur Beschleunigung von Verwaltungsverfahren
(Landesverwaltungsverfahrensbeschleunigungsgesetz - LVwVfBG)
(Drucksache 12/1830)
6. Aktuelle Debatte
- Wieviel Populismus verträgt die Demokratie?
Beantragt von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
1. Zweite und Dritte Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz über die Feststellung eines Zweiten Nachtrags zum Staatshaushaltsplan von Baden-Württemberg für das Haushaltsjahr 1997
(Drucksache 12/1673)
Beschlußempfehlungen und Bericht des Finanzausschusses
(Drucksachen 12/1958, 12/1959)
Berichterstatter: Abg. Dr. Steim
2. Vereidigung von Mitgliedern des Staatsgerichtshofs
3. Antrag der Fraktion der FDP/DVP
und Stellungnahme des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst
- Modellhafte Erprobung von Hochschulkuratorien in Baden-Württemberg
(Drucksache 12/1726)
4. Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
und Stellungnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport
- Entschließung zur Umsetzung der Rechtschreibreform in Baden-Württemberg
(Drucksache 12/1841)
5. Erste Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz zur Beschleunigung von Verwaltungsverfahren
(Landesverwaltungsverfahrensbeschleunigungsgesetz - LVwVfBG)
(Drucksache 12/1830)
6. Aktuelle Debatte
- Wieviel Populismus verträgt die Demokratie?
Beantragt von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
1:37:00; 1'37
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 12. Legislaturperiode
Bild-/Tonträger: SVHS
Begleitmaterial: Ordner mit Tagesordnung, Rednerliste
Bild-/Tonträger: SVHS
Begleitmaterial: Ordner mit Tagesordnung, Rednerliste
Hackl, Reinhard; Lehrer, Landtagsabgeordneter, 1960-
König, Lothar; Lehrer, Abgeordneter, 1944-
Schonath, Alexander; Politiker, Abgeordneter, 1951-
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Film- und Tondokumente von Dienststellen und Parteien, Wahlspots (Tektonik)
- Landtagssitzungen Ton-, Video- und DVD-Mitschnitte (Tektonik)
- Videobandmitschnitte der Landtagsdebatten der 12. Legislaturperiode 12. Juni 1996 - 21. Februar 2001: 1. - 105. Plenarsitzung (Bestand)
- 1997 (Gliederung)