Gesangbuch für die evangelische Kirche in Württemberg 1912. Schmuckausgabe. Verlagskontor des evangelischen Gesangbuchs. Stuttgart 1912. 555 Lieder. Mit Abbildungen von Rudolf Schäfer.
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0539
173. Volksfrömmigkeit
Volksfrömmigkeit >> 01. Religiöses Schrifttum >> 01.08. Liederbücher und ausgewählte Gesangbücher
1912
Darin: Das Gesangbuch wurde auf dem Flohmarkt in Bad Bergzabern erworben.
Enthält: Schwarz eingebundenes Gesangbuch mit Goldschnitt und Goldprägung auf dem äußeren Deckblatt "Befiehl dem Herrn deine Wege". Goldprägung auf dem Rücken "Gesangbuch". Eingeklebte Widmung vorne: "Liselotte Anna Marta Miller zur Konfirmation am 26. März 1939 von Ihrem Pfarrer, Stadtpfarrer Haug"; Illustrierter Bibelspruch;
einliegend ein Andachtsbild mit dem Motiv eines gärtnernden Jesusknaben, dem ein Kind mit Gießkanne Hilfe anbietet; darunter der Text: "Darf ich dir helfen, mein Jesulein?/Ich will dir gern die Gießkanne tragen...".
Enthält: Schwarz eingebundenes Gesangbuch mit Goldschnitt und Goldprägung auf dem äußeren Deckblatt "Befiehl dem Herrn deine Wege". Goldprägung auf dem Rücken "Gesangbuch". Eingeklebte Widmung vorne: "Liselotte Anna Marta Miller zur Konfirmation am 26. März 1939 von Ihrem Pfarrer, Stadtpfarrer Haug"; Illustrierter Bibelspruch;
einliegend ein Andachtsbild mit dem Motiv eines gärtnernden Jesusknaben, dem ein Kind mit Gießkanne Hilfe anbietet; darunter der Text: "Darf ich dir helfen, mein Jesulein?/Ich will dir gern die Gießkanne tragen...".
sw
Archivale
Größe/Format: 15 cm x 10 cm
Künstler/Künstlerin: Rudolf Schäfer (1878-1961)
Künstler/Künstlerin: Rudolf Schäfer (1878-1961)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
04.06.2025, 10:05 MESZ