Deutsche Soldaten während des Zweiten Weltkrieges in Russland
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 10 R080005/301
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 10 Filmdokumente des Hauptstaatsarchivs Stuttgart
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1941
Der Film dokumentiert den Alltag deutscher Soldaten während des Zweiten Weltkrieges im Gebiet: Grusino, Michalewo, Ropscha und Tschudowo (Russland):
Zu sehen sind u.a.:
Schmied beschlägt Pferd, Schilder "Bade-Wasch und Desinf.-Anstalt", "Eingang zur Entlausung". Männer waschen sich. Soldaten rauchen Zigaretten, rasieren sich, lesen Zeitung und nähen. Dorf mit Holzhäusern und schneebedeckter Boden. Soldaten bekommen eine Spritze. Soldatenfriedhof. Soldaten untersuchen ein abgestürztes Flugzeug und pflegen Pferde. Panzer auf Eisenbahnwagen.
Schilder "Petersburg 114 km, Nowgorod 71 km, Michalewo, Bhf. Tschudowo Süd".
Soldaten beim Säen, mit Pferdefuhrwerke, pflügen mit Pferden, Umgang mit Pferden, Bau eines Gefechtsstandes in einem Waldstück, Essensausgabe, Bau von Schützengräbern, Holzmachen, Essen, Essensausgabe in schneebedeckter Umgebung, Schneeballschlacht,
Schilder "Grusino 14 km, Bahnhof, Nordbahnhof" und "Narva 118 km, Ropscha".
Aus: www.: Lexikon-der-Wehrmacht.de
Flak-Regiment 291
Aufgestellt am 26. August 1939 in Frankfurt am Main als Abteilung ohne eigenen Regimentsstab ( I. / Flak-Regiment 291 (gem.mot.)) mit fünf Batterien aus Teilen der I. / Flak-Regiment 29. Die Abteilung nahm am Frankreichfeldzug teil und lag bis Anfang 1941 in Frankreich. Im Juni 1941 wurde sie dann dem Stab des Flak-Regiments 151 beim Koluft der 16. Armee unterstellt. Am 31. März 1942 kam sie zum Stab des Flak-Regiments 164 bei der 2. Flak-Division. Im Sommer 1942 unterstand sie dem I. Armeekorps und gliederte sich wie folgt (25. Juli 1942):
1. Batterie in Tschudowo mit 3 x 8,8-cm-Flak und 2 x 2-cm Flak zum Luftschutz. 1 x 8,8-cm Flak 5 km südwestlich Mostki zum Luftschutz.
2. Batterie mit 3 x 8,8-cm Flak und 2 x 2-cm Flak in Tschudno zum Luftschutz.
3. Batterie mit 4 x 8,8-cm Flak und 2 x 2-cm Flak zum Luftschutz in Tschudno
4. Batterie mit 3 x 2-cm Flak 3 km nordwestlich Mostki zum Luftschutz einer Artillerie-Stellung. 3 x 2-cm Flak in Grusino zum Schutz des Brückenkopfes Grusino. 6 x 2-cm Flak in Tschudowo zum Luftschutz.
5. Batterie mit 7 x 2-cm Flak in Tschdowo zum Luftschutz. 1 x 2-cm Flak im Brückenkopf Grusino zum Erdeinsatz. 3 x 2-cm Flak in Ljadno, etwa 8 km südlich von Tschudno zum Luftschutz einer Artillerie-Stellung.
Ab Januar 1944 unterstand die Abteilung der 6. Flak-Division. 1945 lag sie in Libau.
Zu sehen sind u.a.:
Schmied beschlägt Pferd, Schilder "Bade-Wasch und Desinf.-Anstalt", "Eingang zur Entlausung". Männer waschen sich. Soldaten rauchen Zigaretten, rasieren sich, lesen Zeitung und nähen. Dorf mit Holzhäusern und schneebedeckter Boden. Soldaten bekommen eine Spritze. Soldatenfriedhof. Soldaten untersuchen ein abgestürztes Flugzeug und pflegen Pferde. Panzer auf Eisenbahnwagen.
Schilder "Petersburg 114 km, Nowgorod 71 km, Michalewo, Bhf. Tschudowo Süd".
Soldaten beim Säen, mit Pferdefuhrwerke, pflügen mit Pferden, Umgang mit Pferden, Bau eines Gefechtsstandes in einem Waldstück, Essensausgabe, Bau von Schützengräbern, Holzmachen, Essen, Essensausgabe in schneebedeckter Umgebung, Schneeballschlacht,
Schilder "Grusino 14 km, Bahnhof, Nordbahnhof" und "Narva 118 km, Ropscha".
Aus: www.: Lexikon-der-Wehrmacht.de
Flak-Regiment 291
Aufgestellt am 26. August 1939 in Frankfurt am Main als Abteilung ohne eigenen Regimentsstab ( I. / Flak-Regiment 291 (gem.mot.)) mit fünf Batterien aus Teilen der I. / Flak-Regiment 29. Die Abteilung nahm am Frankreichfeldzug teil und lag bis Anfang 1941 in Frankreich. Im Juni 1941 wurde sie dann dem Stab des Flak-Regiments 151 beim Koluft der 16. Armee unterstellt. Am 31. März 1942 kam sie zum Stab des Flak-Regiments 164 bei der 2. Flak-Division. Im Sommer 1942 unterstand sie dem I. Armeekorps und gliederte sich wie folgt (25. Juli 1942):
1. Batterie in Tschudowo mit 3 x 8,8-cm-Flak und 2 x 2-cm Flak zum Luftschutz. 1 x 8,8-cm Flak 5 km südwestlich Mostki zum Luftschutz.
2. Batterie mit 3 x 8,8-cm Flak und 2 x 2-cm Flak in Tschudno zum Luftschutz.
3. Batterie mit 4 x 8,8-cm Flak und 2 x 2-cm Flak zum Luftschutz in Tschudno
4. Batterie mit 3 x 2-cm Flak 3 km nordwestlich Mostki zum Luftschutz einer Artillerie-Stellung. 3 x 2-cm Flak in Grusino zum Schutz des Brückenkopfes Grusino. 6 x 2-cm Flak in Tschudowo zum Luftschutz.
5. Batterie mit 7 x 2-cm Flak in Tschdowo zum Luftschutz. 1 x 2-cm Flak im Brückenkopf Grusino zum Erdeinsatz. 3 x 2-cm Flak in Ljadno, etwa 8 km südlich von Tschudno zum Luftschutz einer Artillerie-Stellung.
Ab Januar 1944 unterstand die Abteilung der 6. Flak-Division. 1945 lag sie in Libau.
0'34
Audio-Visuelle Medien
Bild-/Tonträger: s/w N 8-Film, ohne Ton
Grusino (Sowjetunion)
Michalewo (Sowjetunion)
Ropscha (Sowjetunion)
Russland [RUS]; Zweiter Weltkrieg
Tschudowo, Oblast Nowgorod [RU]
Soldat
Zweiter Weltkrieg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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