Peter Fugel, Bürger zu Nürnberg, wird auf Verwenden der Bischöfe Georg von Bamberg und Rupprecht von Regensburg sowie der Pfalzgrafen Ludwig und Otto aus dem Gefängnis der Stadt Nürnberg entlassen, schwört Urfehde und stellt als Bürgen Conrat Held, Pfarrer zu Furt, Anna Fuglin seine Gemahlin, Cuntz und Hans Fugel, Meister Conrat im Sundergew, Wolckel Smidlein, Hanns Smidlein, Hans Locheimer zum Newenmarkt, Reichart Gleissenmüller, Conrat Groshern, Hanns und Hans Furuhelm, Schmide, Hanns Armpawrer, Fritz Rumel, Hans Ortlein, Peter Guetterer, Eberlein Mülner, Ulein Weigel, Ulrich Stahl, Lewpolt Stocker, Cuntz Swartz, Andres Salwirt am Vischbach, Peter Schonknecht, Heintz Santmann von Bosparor, Jorg Kelheimer, Hanns Freundt, Linhart Geyr, Cuntz Coler. - Siegler: Hanns vom Egloffstein, Veytt von Schowmberg, Pauls Zennger, Pfleger zu Rote, sowie Steffan Tewrlinger.
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Peter Fugel, Bürger zu Nürnberg, wird auf Verwenden der Bischöfe Georg von Bamberg und Rupprecht von Regensburg sowie der Pfalzgrafen Ludwig und Otto aus dem Gefängnis der Stadt Nürnberg entlassen, schwört Urfehde und stellt als Bürgen Conrat Held, Pfarrer zu Furt, Anna Fuglin seine Gemahlin, Cuntz und Hans Fugel, Meister Conrat im Sundergew, Wolckel Smidlein, Hanns Smidlein, Hans Locheimer zum Newenmarkt, Reichart Gleissenmüller, Conrat Groshern, Hanns und Hans Furuhelm, Schmide, Hanns Armpawrer, Fritz Rumel, Hans Ortlein, Peter Guetterer, Eberlein Mülner, Ulein Weigel, Ulrich Stahl, Lewpolt Stocker, Cuntz Swartz, Andres Salwirt am Vischbach, Peter Schonknecht, Heintz Santmann von Bosparor, Jorg Kelheimer, Hanns Freundt, Linhart Geyr, Cuntz Coler. - Siegler: Hanns vom Egloffstein, Veytt von Schowmberg, Pauls Zennger, Pfleger zu Rote, sowie Steffan Tewrlinger.
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden 2366
V 90/1
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden >> Lade 28: Urfehden, 1454-1465
1463 März 16
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit 4 anh. Siegeln
Überlieferung: Ausfertigung
Originaldatierung: Geben am mitwochen nach dem suntag Oculi 1463.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1463
Monat: März
Tag: 16
Überlieferung: Ausfertigung
Originaldatierung: Geben am mitwochen nach dem suntag Oculi 1463.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1463
Monat: März
Tag: 16
Armbawrer, Johann
Kelheimer, Jorg
Coler (Koler) Conz
Tewrlinger, Stefan
Egloffstein, Johann v.
Frennch, Johann
Fugel, Anna
Fugel, Cunz
Fugel, Johann
Fugel, Peter
Furnhelm, Johann, Schmied
Bamberg, Georg I. (von Schaumberg) Bischof von (1459-1475)
Geyr, Linhart
Gleisenmuller, Reichart
Großher, Conrad
Guetterer Peter
Held, Konrad (Pfarrer)
Locheimer, Johann
Ludwig Pfalzgraf
Konrad, Meister im Sundergew
Müllner (Mülner), Eberlein
Ortlein, Johann
Pfalz, Ott(o) Pfalzgraf von der
Rumel (Rummel) Fritz
Regensburg, Ruprecht I. (von Pfalz-Mosbach) Bischof von (1457-1465)
Salwirt, Andres
Santman (Sanntman) Heinz
Schawmberg, Veit von
Schmidlein (Smidlein) Johann
Schmidlein (Smidlein) Volckel (Folckel)
Schonknecht, Peter
Schwarz (Swartz, Swarcz) Cunz
Stahl, Ulrich
Stocker, Lewpolt
Weigel (Weygel) Ulein
Zenger (Zennger) Paulus, Pfleger
Furt, Pfarrer
Nürnberg, Gefängnis
Rot, Pfleger
Sundergew, Meister Conrad im
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:54 MESZ
Hierarchie
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- Reichsstädtische Zentral- und Mittelbehörden (Tektonik)
- Losungamt - siehe auch Nürnberger Archivalien sowie Ämterrechnungen (Tektonik)
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- Lade 28: Urfehden, 1454-1465 (Gliederung)
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