Bürgerrechtsaufnahme (Geburtsbriefe, Zeugnisse, Vermögenserklärungen, ...) und Bürgerrechtsverzichte
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C 25/36.2
C 25 Ortsarchiv Derendingen
C 25 Ortsarchiv Derendingen >> I. Teil >> Verfassung und Verwaltung >> Gemeinde >> Verwaltung >> Gemeindeangehörige
1830-1868
Enthält:
- Eva Katharina Hahn aus Waldhausen, 1843
- Anna Maria Bahnmüller aus Kirchentellinsfurt, 1844
- Katharina Kühbauch aus Gomaringen, 1844
- Barbara Rütschi aus Schlieren / Schweiz, 1844
- Streit zwischen den Gemeinden Güttelfingen OA Freudenstadt und Derendingen um die Übernahme des Kostgeldes für das uneheliche Kind der Anna Maria Scheck und des Gottfried Lehr, 1844
- Katharina Weiß aus Weilheim, 1845
- Maria Agnes Röhm aus Nufringen, 1845
- Anna Maria Mozer aus Weilheim, 1845
- Ursula Werner aus Dußlingen, 1845
- Jakob Christian Rieß aus Mähringen, 1845
- Karoline Friederike Erple aus Botnang OA Stuttgart, 1846
- Ferdinand Gmelin, 1846
- Anna Magdalena Knoblich aus Kusterdingen, 1846
- Nannette Pfeffer, 1846
- Friederike Strohmeier aus Gomaringen, 1846
- Margaretha Magdalena Weiß aus Weilheim, 1846
- Christina Henes(?) aus Jettenburg, 1846
- Christoph Kehrer aus Weilheim, 1846
- Michael Mozer, Verheiratung mit Maria Beuter aus Frommenhausen, 1847
- Regina Barbara Lamparter aus Reutlingen, 1847
- Johannes Böbel aus Weilheim, 1847
- Sophie Magdalena Kerz geb. Haußler aus Tübingen, 1847
- Katharina Weiß aus Weilheim, 1848
- Christina Barbara Göhner aus Nehren, 1848
- Rosina Braun aus Weilheim, 1849
- Christiane Mayton(?) aus Reutlingen, 1850
- Anna Barbara Göhring aus Bodelshausen, 1850
- Christian Bernhardt Lehre aus Göttelfingen OA Freudenstadt
- Christiana Benedikta Begler (?) aus Gomaringen, 1850
- Anna Barbara Digel aus Mähringen, 1850
- Maria Elisabeth Schäfer aus Stockach OA Reutlingen, 1850
- Eva Katharina Hahn aus Waldhausen, 1843
- Anna Maria Bahnmüller aus Kirchentellinsfurt, 1844
- Katharina Kühbauch aus Gomaringen, 1844
- Barbara Rütschi aus Schlieren / Schweiz, 1844
- Streit zwischen den Gemeinden Güttelfingen OA Freudenstadt und Derendingen um die Übernahme des Kostgeldes für das uneheliche Kind der Anna Maria Scheck und des Gottfried Lehr, 1844
- Katharina Weiß aus Weilheim, 1845
- Maria Agnes Röhm aus Nufringen, 1845
- Anna Maria Mozer aus Weilheim, 1845
- Ursula Werner aus Dußlingen, 1845
- Jakob Christian Rieß aus Mähringen, 1845
- Karoline Friederike Erple aus Botnang OA Stuttgart, 1846
- Ferdinand Gmelin, 1846
- Anna Magdalena Knoblich aus Kusterdingen, 1846
- Nannette Pfeffer, 1846
- Friederike Strohmeier aus Gomaringen, 1846
- Margaretha Magdalena Weiß aus Weilheim, 1846
- Christina Henes(?) aus Jettenburg, 1846
- Christoph Kehrer aus Weilheim, 1846
- Michael Mozer, Verheiratung mit Maria Beuter aus Frommenhausen, 1847
- Regina Barbara Lamparter aus Reutlingen, 1847
- Johannes Böbel aus Weilheim, 1847
- Sophie Magdalena Kerz geb. Haußler aus Tübingen, 1847
- Katharina Weiß aus Weilheim, 1848
- Christina Barbara Göhner aus Nehren, 1848
- Rosina Braun aus Weilheim, 1849
- Christiane Mayton(?) aus Reutlingen, 1850
- Anna Barbara Göhring aus Bodelshausen, 1850
- Christian Bernhardt Lehre aus Göttelfingen OA Freudenstadt
- Christiana Benedikta Begler (?) aus Gomaringen, 1850
- Anna Barbara Digel aus Mähringen, 1850
- Maria Elisabeth Schäfer aus Stockach OA Reutlingen, 1850
1 Faszikel
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ