25 Jahre Kalender "Kunst und Leben" Briefe, Probedrucke, Bildnisse deutscher Künstler aus dem Archiv des Verlages Fritz Heyder Berlin - Zehlendorf
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Heyder 850
Heyder Fritz-Heyder-Verlagsarchiv
Fritz-Heyder-Verlagsarchiv >> 2. Geschäftsunterlagen >> 2.5 Verlagsausstellung 1933
1915 - 1932
Enthält: Kurt Hedloff (Brief 1932, Druck [1922]), Friedrich Ritschel (Brief 1932, Druck), Paul Sinkwitz (Brief 1932, Druck), Walter Wellenstein (Brief, Druck), Hans A. Müller (Karte 1930, Druck [1918]), Max Körner (Brief 1932, Druck), Georg Broel (Karte 1918, Druck [1919]), Arthur Wellmann (Brief, Druck), Alphons Woelfle (Brief 1924, Druck), Walther Klemm (Brief 1931, 2 Drucke 1911, 1931), Hans Meid (Brief 1919, Kalenderblatt 1915, Kalendertitelblatt 1933), Wilhelm Giese (Brief 1931, Druck), Felix Meseck (Brief 1931, Druck [1931]), Emil Preetorius (Brief, Druck), Hermann Gradl (Brief 1930, Druck [1923]), Walter Buhe (Brief 1928, sign. Farbdruck), Carl Thiemann (Brief 1928, Druck), Bruno Goldschmitt (Druck).
10 Bl.
Archivale
Weitere Personen: 5
Bemerkung: Mappe o. Titel u. Nr., Bl.: 60, 59, 57, 56, 55, 54, 53, 52, 51, 50.
Fritz-Heyder-Verlag - abgebende Stelle
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ