Elternbeirat
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39/2011_00262
ID_410462 Sickingerschule
Sickingerschule >> 01. Schulbetrieb
1954-1960
Welche Fortbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten hat ein begabter Volksschüler? Sonderdruck aus "Eltern und Schule", Ausg. 10/1955; Höhere Handelsschule und Handelsschule II (für Mädchen) Mannheim U 2 - Infobroschüre; Pläne zum Wiederaufbau der Sickingerschule, Grundriss 3. OG (ohne Vermaßungen) und Ansicht, Juni 1955; Schriftlicher Bericht über die Beratungen des Finanz-Ausschusses zu dem Entwurf des Staatshaushaltsplans für 1956, Einzelplan 04 Kultusministerium, Berichterstatter Abg. Kurt Angstmann; W. Erbe: Schule und Demokratie - Vortragstext; Schulbauprogramm der Stadt Mannheim; Rede des Abg. Walter Krause anl. Der Zweiten Beratung des Staatshaushaltsplans für 1959, Einzelplan 04 Kultusministerium, am 26. Febr. 1959 vor dem Landtag von Baden-Württemberg; Presseberichte. u.a. Einladungen; Sitzungsprotokolle; Mitgliederlisten; Schriftwechsel wg. eines Werbeplakats des Kaufhauses Hansa; Rundschreiben des Stadtschulamts und des Landeselternbeirats; Verzeichnis der stadträtlichen Schulpfleger im Schuljahr 1954/55; Schriftwechsel wg. Raumnot; Liste der Klassensprecher im Schuljahr 1957/58;
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:53 MESZ