Jeder stirbt für sich allein
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R140127/101
J 25_R025_206
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Fernsehfilme
1976
Enthält:
"Jeder stirbt für sich allein" ist ein Film des Regisseurs Alfred Vohrer, gedreht im Jahr 1975 nach dem gleichnamigen Roman von Hans Fallada. Er basiert wie das Buch auf dem Leben des Berliner Ehepaars Otto Hermann Hampel und Elise Hampel.
Filmdaten:
Originaltitel: Jeder stirbt für sich allein
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1975
Länge: 102 Minuten
Stab:
Regie: Alfred Vohrer
Drehbuch: Miodrag Cubelic, Anton Cerwik
Produktion: Karl Spiehs
Musik: Gerhard Heinz
Kamera: Heinz Hölscher
Schnitt: Jutta Hering
Besetzung:
Hildegard Knef: Anna Quangel
Carl Raddatz: Otto Quangel
Martin Hirthe: Escherich
Gerd Böckmann: Schröder
Sylvia Manas: Trudel Baumann
Peter Matic: Enno Kluge
Heinz Reincke: Emil Borkhausen
Beate Hasenau: Karla Borkhausen
Hans Korte: Obergruppenführer Prall
Alexander Radszun: Otti Quangel
Rudolf Fernau, Brigitte Mira, Heinz Ehrenfreund, Edith Heerdegen, Wilhelm Borchert, Pinkas Braun, Friedrich G. Beckhaus, Kurt Buecheler, Dietrich Frauboes, Jacques Breuer, Wolf Goldan, Renate Grosser, Heinz Spitzner, Klaus Miedel, Arnold Marquis, Otto Czarski
(Wikipedia)
"Jeder stirbt für sich allein" ist ein Film des Regisseurs Alfred Vohrer, gedreht im Jahr 1975 nach dem gleichnamigen Roman von Hans Fallada. Er basiert wie das Buch auf dem Leben des Berliner Ehepaars Otto Hermann Hampel und Elise Hampel.
Filmdaten:
Originaltitel: Jeder stirbt für sich allein
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1975
Länge: 102 Minuten
Stab:
Regie: Alfred Vohrer
Drehbuch: Miodrag Cubelic, Anton Cerwik
Produktion: Karl Spiehs
Musik: Gerhard Heinz
Kamera: Heinz Hölscher
Schnitt: Jutta Hering
Besetzung:
Hildegard Knef: Anna Quangel
Carl Raddatz: Otto Quangel
Martin Hirthe: Escherich
Gerd Böckmann: Schröder
Sylvia Manas: Trudel Baumann
Peter Matic: Enno Kluge
Heinz Reincke: Emil Borkhausen
Beate Hasenau: Karla Borkhausen
Hans Korte: Obergruppenführer Prall
Alexander Radszun: Otti Quangel
Rudolf Fernau, Brigitte Mira, Heinz Ehrenfreund, Edith Heerdegen, Wilhelm Borchert, Pinkas Braun, Friedrich G. Beckhaus, Kurt Buecheler, Dietrich Frauboes, Jacques Breuer, Wolf Goldan, Renate Grosser, Heinz Spitzner, Klaus Miedel, Arnold Marquis, Otto Czarski
(Wikipedia)
1'41
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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