Erinnerungen eines Livländers 1917-1920 (von Rolf v. Oettingen (1891-1962)), geschrieben von Erich v. Oettingen. |
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DSHI 190 Livland 33, 11a
DSHI 190 (6) Livland
DSHI 190 (6) Livland >> 3. Einzelne Familien >> Familienarchiv v. Oettingen
1917-1920
Enthält: 10 Bände (Entwürfe, Maschinenschrift): Band I, Tagebuch. Das Baltenland unter Deutscher Herrschaft. Von der Eroberung Rigas bis zur Befreihung Liv- und Estlands durch die deutschen Truppen. August 1917 - März 1918 (3 Exemplare); Band II, Tagebuch. Das Baltenland unter Deutscher Herrschaft. Von der Eroberung Rigas bis zum Zusammenbruch des Deutschen Reiches; Band III, Tagebuch. Das Baltenland unter Deutscher Herrschaft. Vom Zusammenbruch Deutsches Reiches bis zum März 1920
Darin: Erinnerungen Olga v. Oettingen (1 Blatt);
Darin: Fotos: Hans Jürgen und familie; Eduard und Julie; Töchter von Eduard und Julie; Nora, Moritz und Hedwig von Schrenck; Hedwig von Oettingens Familie
Darin: Erinnerungen Olga v. Oettingen (1 Blatt);
Darin: Fotos: Hans Jürgen und familie; Eduard und Julie; Töchter von Eduard und Julie; Nora, Moritz und Hedwig von Schrenck; Hedwig von Oettingens Familie
Akte
Benutzungsbeschränkungen: Nutzungsgenehmigung des Vorsitzenden der Livländischen Ritterschaft erforderlich. Information: dshi@herder-institut.de
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
19.02.2026, 07:59 MEZ
Hierarchie
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