Korrespondenz zwischen dem v. Schwarzischen Patrimonialgericht Artelshofen und der Interessengemeinschaft der früheren v. Ebnerischen Fideikommissverwaltung
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E 49/II Nr. 3147
E 49/II Holzschuher/Akten und Rechnungen
Holzschuher/Akten und Rechnungen
1794 - 1831
Enthält:
1823 bis 1831: Korrespondenz zwischen dem v. Schwarzischen Patrimonialgericht Artelshofen und der Interessengemeinschaft der früheren v. Ebnerischen Fideikommissverwaltung.
Für das Patrimonialgericht ist tätig: (Karl Friedrich) Falkner. Für die Interessengemeinschaft: Nikolaus Adam Konrad Sack, Auditor (Johann Sigmund) v. Holzschuher.
Hauptsächlich geht es um Übergabe von Akten, teilweise auch um Abwicklung schwebender Fälle.
Erwähnt Kaufbriefe, Inventare etc. seit 1794: Hier in Auswahl.
1800 Januar 20: Margaretha Scharf von Hohenstein kauft das Haus der Eheleute Hans (= Johann d. J.) und Margaretha Mederer in Unterartelshofen.
1801 Mai 18: Johann Scharrer kauft nach dem Tod seines Vaters, des Webermeisters Andreas Scharrer, von seiner Mutter Anna und seiner Schwester Margaretha, verheirateter Lindner in Hersbruck, das so genannte Schulgütlein in Unterartelshofen (= Haus Nr. 24).
1803 Januar 21: Michael Lederer (d. Ä.) kauft den Halbhof seines Vaters Hans (Johann) Leonhard Lederer in Unterartelshofen (= Haus Nr. 31).
1803 März 14: Peter Leopold kauft das Gütlein des Maurermeisters Jacob Bickel (= Pickel) in Unterartelshofen (= Haus Nr. 26).
1804 Mai 12: Johann Leonhard Leupold kauft das Wohnhäuslein seiner Eltern Johann Christian und Barbara Leupold (= Haus Nr. 28).
1805 September 10: Johann Erhard Lederer kauft das Gütlein der Eheleute Peter und Anna Leopold in Unterartelshofen (= Haus Nr. 42).
1806 Oktober 22: Johann Schlenk (= Schlenck, d. J.) kauft das Gut seiner Eltern Johann (d. Ä.) und Magdalena in Unterartelshofen (= Haus Nr. 34).
1807 Februar 28: Conrad Westphal, jüngster Sohn des Johann (d. J.) Westphal, kauft dessen Gut und Wirtshaus in Unterartelshofen (= Haus Nr. 25).
1806 November 24: Michael Dozauer (d. Ä.) kauft das Gütlein seiner Eltern Conrad und Kunigunda (= Haus Nr. 35).
1796: Johann Georg Späth kauft das Gütlein des Hans (d. J.) Loos in Oberartelshofen (= Hans Nr. 19).
1799 August 5: Georg Schmidt kauft nach dem Tod seines Vaters Georg (d. J.) dessen Gut von seiner Mutter Margaretha (geb. Bock) in Oberartelshofen (= Haus Nr. 12).
1800: Hans Konrad Schramm kauft das elterliche Gütlein in Oberartelshofen (= Haus Nr. 10).
1800: Hans (= Johann) Hufnagel kauft das elterliche Gütlein in Oberartelshofen.
1800: Hans (= Johann) Georg Grötsch kauft das elterliche Gütlein in Oberartelshofen (= Haus Nr. 13).
1803: Johann Georg Eichmüller kauft das elterliche Gütlein in Oberartelshofen (= Haus Nr. 9).
1804: Georg Bickelmann (= Pickelmann) kauft das Haus seiner Schwiegermutter, der Witwe des Hans Serz, in Oberartelshofen (= Haus Nr. 16).
1804: Georg Windisch kauft das elterliche Gütlein in Oberartelshofen (= Haus Nr. 17).
Für Hirschbach werden 1824 u.a. erwähnt:
Witwe (Kunigunda) des Hammermüllers Andreas Loos, in 2. Ehe verheiratet mit Georg Schlenk (= Schlenck, seit 1814). Dieser schuldet u.a. noch Handlohn (= Haus Nr. 4, s. auch Nr. 3149, dort der Name der Witwe/Ehefrau und das Jahr 1814).
Johann Grötsch (= Hans Georg, Haus Nr. 49) und Georg Sörgel (= Haus Nr. 50) besitzen jeweils die Hälfte des herrschaftlichen Stadels, nun zu Wohnzwecken umgebaut. Verweis auf Kaufprotokoll von 1804 Oktober 3.
1824: Gültschulden des Friedrich Leimberger in Oberartelshofen, dann seines Sohnes Erhard Leimberger.
1830: Auditor v. Holzschuher teilt mit, dass die Registratur über das Gut Hirschbach sich im ehemaligen Fideikommisshaus auf dem Heumarkt (= S. 567) in einem Aktenschrank befand, aber schon vom damaligen Besitzer des Hauses, Oberleutnant v. Jaquet der Schwarzischen Gutsherrschaft ausgehändigt wurde. Gleiches trifft für die Artelshofener Registratur, welche auch Hirschbach beinhaltete, zu. Man bittet um Mitteilung, welche Hirschbacher Akten angeblich fehlen (s. Nr. 2911).
1831: Müller (Georg) Heumann in Artelshofen (= Haus Nr. 1) macht Verpflegungskosten für 2 Offiziere und 4 Pferde der Kaiserlich Russischen Armee für den Zeitraum 1815 Juni 16 bis 18 geltend. Zahlung durch Auditor v. Holzschuher.
1823 bis 1831: Korrespondenz zwischen dem v. Schwarzischen Patrimonialgericht Artelshofen und der Interessengemeinschaft der früheren v. Ebnerischen Fideikommissverwaltung.
Für das Patrimonialgericht ist tätig: (Karl Friedrich) Falkner. Für die Interessengemeinschaft: Nikolaus Adam Konrad Sack, Auditor (Johann Sigmund) v. Holzschuher.
Hauptsächlich geht es um Übergabe von Akten, teilweise auch um Abwicklung schwebender Fälle.
Erwähnt Kaufbriefe, Inventare etc. seit 1794: Hier in Auswahl.
1800 Januar 20: Margaretha Scharf von Hohenstein kauft das Haus der Eheleute Hans (= Johann d. J.) und Margaretha Mederer in Unterartelshofen.
1801 Mai 18: Johann Scharrer kauft nach dem Tod seines Vaters, des Webermeisters Andreas Scharrer, von seiner Mutter Anna und seiner Schwester Margaretha, verheirateter Lindner in Hersbruck, das so genannte Schulgütlein in Unterartelshofen (= Haus Nr. 24).
1803 Januar 21: Michael Lederer (d. Ä.) kauft den Halbhof seines Vaters Hans (Johann) Leonhard Lederer in Unterartelshofen (= Haus Nr. 31).
1803 März 14: Peter Leopold kauft das Gütlein des Maurermeisters Jacob Bickel (= Pickel) in Unterartelshofen (= Haus Nr. 26).
1804 Mai 12: Johann Leonhard Leupold kauft das Wohnhäuslein seiner Eltern Johann Christian und Barbara Leupold (= Haus Nr. 28).
1805 September 10: Johann Erhard Lederer kauft das Gütlein der Eheleute Peter und Anna Leopold in Unterartelshofen (= Haus Nr. 42).
1806 Oktober 22: Johann Schlenk (= Schlenck, d. J.) kauft das Gut seiner Eltern Johann (d. Ä.) und Magdalena in Unterartelshofen (= Haus Nr. 34).
1807 Februar 28: Conrad Westphal, jüngster Sohn des Johann (d. J.) Westphal, kauft dessen Gut und Wirtshaus in Unterartelshofen (= Haus Nr. 25).
1806 November 24: Michael Dozauer (d. Ä.) kauft das Gütlein seiner Eltern Conrad und Kunigunda (= Haus Nr. 35).
1796: Johann Georg Späth kauft das Gütlein des Hans (d. J.) Loos in Oberartelshofen (= Hans Nr. 19).
1799 August 5: Georg Schmidt kauft nach dem Tod seines Vaters Georg (d. J.) dessen Gut von seiner Mutter Margaretha (geb. Bock) in Oberartelshofen (= Haus Nr. 12).
1800: Hans Konrad Schramm kauft das elterliche Gütlein in Oberartelshofen (= Haus Nr. 10).
1800: Hans (= Johann) Hufnagel kauft das elterliche Gütlein in Oberartelshofen.
1800: Hans (= Johann) Georg Grötsch kauft das elterliche Gütlein in Oberartelshofen (= Haus Nr. 13).
1803: Johann Georg Eichmüller kauft das elterliche Gütlein in Oberartelshofen (= Haus Nr. 9).
1804: Georg Bickelmann (= Pickelmann) kauft das Haus seiner Schwiegermutter, der Witwe des Hans Serz, in Oberartelshofen (= Haus Nr. 16).
1804: Georg Windisch kauft das elterliche Gütlein in Oberartelshofen (= Haus Nr. 17).
Für Hirschbach werden 1824 u.a. erwähnt:
Witwe (Kunigunda) des Hammermüllers Andreas Loos, in 2. Ehe verheiratet mit Georg Schlenk (= Schlenck, seit 1814). Dieser schuldet u.a. noch Handlohn (= Haus Nr. 4, s. auch Nr. 3149, dort der Name der Witwe/Ehefrau und das Jahr 1814).
Johann Grötsch (= Hans Georg, Haus Nr. 49) und Georg Sörgel (= Haus Nr. 50) besitzen jeweils die Hälfte des herrschaftlichen Stadels, nun zu Wohnzwecken umgebaut. Verweis auf Kaufprotokoll von 1804 Oktober 3.
1824: Gültschulden des Friedrich Leimberger in Oberartelshofen, dann seines Sohnes Erhard Leimberger.
1830: Auditor v. Holzschuher teilt mit, dass die Registratur über das Gut Hirschbach sich im ehemaligen Fideikommisshaus auf dem Heumarkt (= S. 567) in einem Aktenschrank befand, aber schon vom damaligen Besitzer des Hauses, Oberleutnant v. Jaquet der Schwarzischen Gutsherrschaft ausgehändigt wurde. Gleiches trifft für die Artelshofener Registratur, welche auch Hirschbach beinhaltete, zu. Man bittet um Mitteilung, welche Hirschbacher Akten angeblich fehlen (s. Nr. 2911).
1831: Müller (Georg) Heumann in Artelshofen (= Haus Nr. 1) macht Verpflegungskosten für 2 Offiziere und 4 Pferde der Kaiserlich Russischen Armee für den Zeitraum 1815 Juni 16 bis 18 geltend. Zahlung durch Auditor v. Holzschuher.
Archivale
Indexbegriff Person: Dotzauer, Konrad
Indexbegriff Person: Dotzauer, Kunigunde (Frau d Konrad)
Indexbegriff Person: Dotzauer, Michael d. Ä.
Indexbegriff Person: Eichenmüller, Johann Georg s a Eichmüller
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Indexbegriff Person: Falkner, Karl Friedrich
Indexbegriff Person: Grötsch, Hans Georg (Hirschbach)
Indexbegriff Person: Grötsch, Johann Georg
Indexbegriff Person: Heumann, Georg
Indexbegriff Person: Holzschuher, Johann Sigmund
Indexbegriff Person: Hufnagel, Johann (Sohn d Michael u Barbara)
Indexbegriff Person: Jaquet, Georg Christoph von
Indexbegriff Person: Lederer, Hans Leonhard siehe Johann Leonhard
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Artelshofen
Artelshofen - Oberes Dorf
Artelshofen - Unteres Dorf
Artelshofen, Haus Nr. 1
Artelshofen, Haus Nr. 10
Artelshofen, Haus Nr. 12
Artelshofen, Haus Nr. 13
Artelshofen, Haus Nr. 16
Artelshofen, Haus Nr. 17
Artelshofen, Haus Nr. 19
Artelshofen, Haus Nr. 24
Artelshofen, Haus Nr. 25
Artelshofen, Haus Nr. 26
Artelshofen, Haus Nr. 28
Artelshofen, Haus Nr. 31
Artelshofen, Haus Nr. 34
Artelshofen, Haus Nr. 35
Artelshofen, Haus Nr. 42
Artelshofen, Haus Nr. 9
Artelshofen, Mühle = Haus Nr. 1
Artelshofen, Schulgütlein s Schulweber
Artelshofen, Schulweber = Haus Nr. 24
Hersbruck
Hirschbach, Hammergut - Stadel (= Haus Nr. 49 u 50)
Hirschbach, Hammergut - Stadel = Schlossstadel
Hirschbach, Hammermühle = Haus Nr. 4
Hirschbach, Haus Nr. 4 = Hammermühle
Hirschbach, Haus Nr. 49 (ehem Schlossstadel)
Hirschbach, Haus Nr. 50 (ehem Schlossstadel)
Hirschbach, Schlossstadel (= Haus Nr. 49 u 50)
Hohenstein
S 567
Korrespondenz
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Schwarzisches Patrimonialgericht
Ebnerische Fideikommiss-Administration (ehem.)
Auditor
Sekretär, Ebnerischer
Aktenübergabe
Kaufbrief
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Gutskauf
Hausnummer
Hausname
Webermeister, Artelshofen
Maurer, Artelshofen
Wirt
Wirtshaus
Müller, Hirschbach
Handlohn
Schulden
Stadelumbau
Gültschulden
Registratur
Fideikommisshaus Ebner'sches
Aktenschrank
Oberleutnant
Müller, Artelshofen
Einquartierung
Armee, Kaiserlich Russische
Offizier, Kaiserlich Russischer
Pferde
Verpflegungskosten
Zahlung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ