Freitod
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PAKN, WK Wilhelm Kamlah, WK 3-18
PAKN, WK Wilhelm Kamlah
Wilhelm Kamlah >> Box 3
1973-1976
Enthält: Die Mappe enthält ein Manuskript von Kamlahs Artikel "Das Recht auf den eigenen Tod und der § 216", einen Zeitungsteil mit einem Abdruck von Kamlahs Artikel "Kann man den Tod 'verstehen'?" und zugehörige Korrespondenz und anderes Material. WK 3-18-1 ist ein masch. Brief vom 15.9.1973 von Helmut Thielicke, WK 3-18-2 ein Sonderdruck eines Artikels mit dem Titel "Der Tod ist eine Schwelle" von Carl Friedrich Weizsäcker aus Evangelische Kommentare 8 (1975). Der Text zeigt Unterstreichungen und Amerkungen von der Hand Kamlahs. Wk 3-18-3 ist ein masch. Brief vom 25.4.1976 von Adolf Wirz, WK 3-18-4 ein masch. Brief vom 10.4.1976 von Walter Rordorf. Bei Wk 3-18-5 handelt es sich um eine Doppelseite aus der NZZ vom 10./11.4.1976 mit Kamlahs Artikel "Kann man den Tod 'verstehen'?". Bei WK 3-18-6 handelt es sich um sechs Sonderdrucke einer Laudatio auf Kamlah zu seinem 70. Geburtstag, verfaßt von Manfred Riedel. WK 3-18-7 enthält einen masch. Brief von Adolf Dieckmann vom Ernst Klett-Verlag, die Kopie eines masch. Textes, vermutlich Werbetextes, über Kamlahs Buch Meditatio Mortis und ein Blatt mit zwei kurzen masch. Texten, vermutlich Klappentexten für ebendieses Buch. WK 3-18-8 ist ein masch. Brief vom 24.2.1976 vom Evangelischen Dekanatamt Heilbronn, WK 3-18-9 ein masch. Brief vom 1.10.1975 von Hans-Jochen Vogel, dem damaligen Justizminister der BRD. Bei WK 3-18-10 und -11 handelt es sich um zwei aus Durchschlägen und Kopien zusammengesetzte hs. gleichlautend korrigierte und ergänzte Fassungen des Artikels "Das Recht auf den eigenen Tod". Die hs. Korrekturen sind in der Druckfassung realisiert. Der, wahrscheinlich der Buchfassung geschuldete, letzte Abschnitt im gedruckten Text fehlt im hier vorliegenden Typoskript. WK 3-18-12 ist ein masch. Brief vom 11.5.1975 von Heinrich Adam. WK 3-18-13 ist die Kopie einer maschinenschriftlichen Rezension von Jean Amérys Hand an sich legen. Diskurs über den Freitod, Stuttgart 1976.
Adam, Heinrich
Améry, Jean; Schriftsteller, Publizist, 1912 - 1978
Dieckmann, Adolf, Dr.
Riedel, Manfred, 1936
Rordorf, Walter
Thielicke, Helmut, 1908 -
Vogel, Hans-Jochen, 1926 -
Weizsäcker, Carl Friedrich, Freiherr von, 1912 -
Wirz, Adolf
Evangelisches Dekanatamt Heilbronn
Evangelische Kommentare (Stuttgart, Deutschland : 1968)
Neue Zürcher Zeitung (Zürich, Schweiz)
Adam, Heinrich
Améry, Jean; Schriftsteller, Publizist, 1912 - 1978
Dieckmann, Adolf, Dr.
Riedel, Manfred, 1936
Rordorf, Walter
Thielicke, Helmut, 1908 -
Vogel, Hans-Jochen, 1926 -
Weizsäcker, Carl Friedrich, Freiherr von, 1912 -
Wirz, Adolf
Evangelisches Dekanatamt Heilbronn
Evangelische Kommentare (Stuttgart, Deutschland : 1968)
Neue Zürcher Zeitung (Zürich, Schweiz)
12 Stücke (61 Bl.)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ