9. Parteivorstandssitzung in Berlin 1989: Bd. 1
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BArch TONY 15/434
VI-054-054/1 (ACDP)
XII / C 9 / 1 - 2
BArch TONY 15 Tondokumentensammlung der Demokratischen Bauernpartei Deutschlands
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14. Nov. 1989
Enthält:
Eröffnung durch Georg Böhm; Referat von Günther Maleuda; Beitrag des Tagungsleiters Georg Böhm; Beitrag von Paul Scholz; Bitte um Entbindung ihrer Funktionen von Leonhard Helmschrott und Herbert Eichhorn; Beitrag des Tagungsleiters Böhm; Dank an die Mitglieder des Präsidiums und des Parteivorstandes von Günther Maleuda; Beitrag zu Kaderfragen und zum Wahlvorgang von Georg Böhm; Beitrag zur Wahl von Günther Maleuda; Beitrag zum Wahlergebnis von Helmut Weiß; Beitrag des Tagungsleiters Georg Böhm; Beitrag zum Wahlergebnis von Günther Maleuda; Beitrag des Tagungsleiters Michael Koplanski; Diskussionsbeitrag von Karl Zimmermann (Halle), Horst Lehmann (Potsdam), Claus Howitz (Präsidium), Marlies Ewald, Gudrun Brinschwitz (Kyritz), Werner Seifert, Wolfgang Merbach, Jürgen Stein (Pirna), Astrid Ullrich (Wittenberg), Adolf Bill (Halle), Helmut Gunstheimer, Hans Rietz, Hans-Jürgen Wahl, Günther Schlegel, Marlies Geppert, Herbert Knobloch, Manfred Anke, Christine Tramposch, Erich Hollmann, Michael Koplanski, Wolfgang Kochan, Peter Meyer (Rostock); Antworten von Böhm auf Anfragen aus dem Tagungsraum; Diskussionsbeitrag von Hans Reichelt und Anfragen aus dem Tagungsraum an ihn; Beitrag zur Koalitionssitzung von Günther Maleuda
Enthält:
Tonträger: Tonband; Durchmesser: 15 cm; Geschwindigkeit: 9,5 cm/s; Anfang: grün
Eröffnung durch Georg Böhm; Referat von Günther Maleuda; Beitrag des Tagungsleiters Georg Böhm; Beitrag von Paul Scholz; Bitte um Entbindung ihrer Funktionen von Leonhard Helmschrott und Herbert Eichhorn; Beitrag des Tagungsleiters Böhm; Dank an die Mitglieder des Präsidiums und des Parteivorstandes von Günther Maleuda; Beitrag zu Kaderfragen und zum Wahlvorgang von Georg Böhm; Beitrag zur Wahl von Günther Maleuda; Beitrag zum Wahlergebnis von Helmut Weiß; Beitrag des Tagungsleiters Georg Böhm; Beitrag zum Wahlergebnis von Günther Maleuda; Beitrag des Tagungsleiters Michael Koplanski; Diskussionsbeitrag von Karl Zimmermann (Halle), Horst Lehmann (Potsdam), Claus Howitz (Präsidium), Marlies Ewald, Gudrun Brinschwitz (Kyritz), Werner Seifert, Wolfgang Merbach, Jürgen Stein (Pirna), Astrid Ullrich (Wittenberg), Adolf Bill (Halle), Helmut Gunstheimer, Hans Rietz, Hans-Jürgen Wahl, Günther Schlegel, Marlies Geppert, Herbert Knobloch, Manfred Anke, Christine Tramposch, Erich Hollmann, Michael Koplanski, Wolfgang Kochan, Peter Meyer (Rostock); Antworten von Böhm auf Anfragen aus dem Tagungsraum; Diskussionsbeitrag von Hans Reichelt und Anfragen aus dem Tagungsraum an ihn; Beitrag zur Koalitionssitzung von Günther Maleuda
Enthält:
Tonträger: Tonband; Durchmesser: 15 cm; Geschwindigkeit: 9,5 cm/s; Anfang: grün
Demokratische Bauernpartei Deutschlands (DBD), 1948-1990
Audiovisuelles Medium
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:39 MESZ
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