Coelestin, Abt des fürstlichen Stifts St. Gallen und des Stifts St. Johann im Thurtal, Ritter des Ordens der jungfräulichen Verkündigung Mariens, usw. belehnt den Karl Zacharias Frölich von und zu Frölichsburg, wirklichen österreichischen Regierungsrat als Lehensträger von Maria Theresia, römische Kaiserin, usw. mit dem im Hegau unter dem Hohentwiel gelegenen Dorf Singen mit Gerichten, Zwingen, Bännen und allem Zugehör, das vom Stift St. Gallen zu Lehen rührt.
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Coelestin, Abt des fürstlichen Stifts St. Gallen und des Stifts St. Johann im Thurtal, Ritter des Ordens der jungfräulichen Verkündigung Mariens, usw. belehnt den Karl Zacharias Frölich von und zu Frölichsburg, wirklichen österreichischen Regierungsrat als Lehensträger von Maria Theresia, römische Kaiserin, usw. mit dem im Hegau unter dem Hohentwiel gelegenen Dorf Singen mit Gerichten, Zwingen, Bännen und allem Zugehör, das vom Stift St. Gallen zu Lehen rührt.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 59 U 364
B 59 U 168
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 59 Landvogtei Schwaben/Oberamt Altdorf
Landvogtei Schwaben/Oberamt Altdorf >> Urkunden
1757 April 19
Urkunden
Ausstellungsort: St. Gallen
Siegler: Sr.: A.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Sg. in Holzkapsel, o. Deckel
Siegler: Sr.: A.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Sg. in Holzkapsel, o. Deckel
Coelestin s. St. Gallen
Frölich von und zu Frölichsburg, Karl Zacharias
Singen (Hohentwiel) KN
St. Gallen [CH]; Stift, (Fürst-) Abt
St. Johann, Kt. Thurgau [CH]; Stift, (Fürst-) Abt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ