514-2005-2 Bebauungspläne der Städte und Gemeinden (Bestand)
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514-2005-2
Kreisarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> 04 Landratsamt Karlsruhe (Bestand 514) >> 04.07 Bauen, Liegenschaften und Versicherungen >> 04.07.01 Bau- und Liegenschaftsamt
Vorwort
Der Bestand 514 Zug. 2005 Nr. 2 wurde in mehreren Etappen von 2005 bis 2009 durch kontinuierliche Aktenaussonderungen im Landratsamt Karlsruhe sukzessive in das Kreisarchiv übernommen. Bei der Einzelfallbewertung wurden insgesamt ca. 1,0 lfd. m. Unterlagen nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist von 30 Jahren kassiert, da diese von keiner rechtlichen oder historischen Bedeutung waren.
Bei den vom Kreisarchiv übernommenen Unterlagen handelt es sich um Bebau-ungspläne, Teilbebauungspläne, Baulandumlegungen, Änderungen der Baulinien, Baulanderschließungen, Satzungen über Veränderungssperren, Festsetzung von Straßen- und Baufluchten aus dem Zuständigkeitsbereich des Baurechtsamts beim Landratsamt Karlsruhe. Die einzelnen Aktenfaszikel enthalten Schriftgut und Pläne seit 1840, wobei die ältesten Archivalien aus Oberderdingen und damit aus dem württembergischen Oberamt Maulbronn stammen. Das älteste Archivale aus dem Landkreis Karlsruhe stammt aus der Gemeinde Oberhausen aus dem Jahr 1855.
Bei den Ordnungsarbeiten wurden die einzelnen Aktenfaszikel zunächst nach der Gesamtgemeinde bzw. Stadt und innerhalb derer nach Ortsteilen untergliedert. Lediglich aus den Großen Kreisstädten Bretten und Stutensee sind keine Unterlagen vorhanden. Die Verzeichnungs-, Entmetallisierungs- und Verpackungsarbeiten übernahm zum großen Teil die Archivangestellte Jutta Schäfer. Kleine Teile wurden von den zeitlich befristet angestellten Mitarbeitern Indra Knobloch und Udo Arnold bearbeitet. Die Titelaufnahmen wurden mit Hilfe des Textverarbeitungsprogramms WORD gefertigt. Die Aktenaussonderung sowie die Endredaktion am Findbuch übernahm Kreisarchivar Bernd Breitkopf. Der Bestand umfasst insgesamt 1.184 Aktenfaszikel im Umfang von 16,3 lfd. m. (= 123 Archivboxen)
Bei der Benutzung des Bestandes ist auf das jeweils vermerkte Sperrjahr zu achten.
Karlsruhe, im Juli 2009 Bernd Breitkopf
Der Bestand 514 Zug. 2005 Nr. 2 wurde in mehreren Etappen von 2005 bis 2009 durch kontinuierliche Aktenaussonderungen im Landratsamt Karlsruhe sukzessive in das Kreisarchiv übernommen. Bei der Einzelfallbewertung wurden insgesamt ca. 1,0 lfd. m. Unterlagen nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist von 30 Jahren kassiert, da diese von keiner rechtlichen oder historischen Bedeutung waren.
Bei den vom Kreisarchiv übernommenen Unterlagen handelt es sich um Bebau-ungspläne, Teilbebauungspläne, Baulandumlegungen, Änderungen der Baulinien, Baulanderschließungen, Satzungen über Veränderungssperren, Festsetzung von Straßen- und Baufluchten aus dem Zuständigkeitsbereich des Baurechtsamts beim Landratsamt Karlsruhe. Die einzelnen Aktenfaszikel enthalten Schriftgut und Pläne seit 1840, wobei die ältesten Archivalien aus Oberderdingen und damit aus dem württembergischen Oberamt Maulbronn stammen. Das älteste Archivale aus dem Landkreis Karlsruhe stammt aus der Gemeinde Oberhausen aus dem Jahr 1855.
Bei den Ordnungsarbeiten wurden die einzelnen Aktenfaszikel zunächst nach der Gesamtgemeinde bzw. Stadt und innerhalb derer nach Ortsteilen untergliedert. Lediglich aus den Großen Kreisstädten Bretten und Stutensee sind keine Unterlagen vorhanden. Die Verzeichnungs-, Entmetallisierungs- und Verpackungsarbeiten übernahm zum großen Teil die Archivangestellte Jutta Schäfer. Kleine Teile wurden von den zeitlich befristet angestellten Mitarbeitern Indra Knobloch und Udo Arnold bearbeitet. Die Titelaufnahmen wurden mit Hilfe des Textverarbeitungsprogramms WORD gefertigt. Die Aktenaussonderung sowie die Endredaktion am Findbuch übernahm Kreisarchivar Bernd Breitkopf. Der Bestand umfasst insgesamt 1.184 Aktenfaszikel im Umfang von 16,3 lfd. m. (= 123 Archivboxen)
Bei der Benutzung des Bestandes ist auf das jeweils vermerkte Sperrjahr zu achten.
Karlsruhe, im Juli 2009 Bernd Breitkopf
Archivbestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.04.2026, 14:44 MESZ