Schulaufsichtsamt Hannover-Land II (Bestand)
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NLA HA, Nds. 442 Hannover-Land II
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.13 Land Niedersachsen >> 1.13.5 Kultus und Wissenschaft >> 1.13.5.3 Untere Landesbehörden >> 1.13.5.3.2 Schulaufsicht >> 1.13.5.3.2.1 Schulaufsichtsämter
1888-1988
Enthält: v.a. Verwaltungs- und Personalangelegenheiten einzelner Grund-, Haupt- und Mittelschulen
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Schulaufsichtsämter siehe das Vorwort zum Tektonikpunkt "Schulaufsichtsämter" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g521 ).
Das Schulaufsichtsamt Hannover-Land II bestand, wie die anderen Schulaufsichtsämter, von 1980 bis 1997. Es war für die Grund-, Haupt, Real-, Sonderschulen und Orientierungsstufen sowie die Kooperativen Gesamtschulen und für die Schulpsychologische Beratung der Gemeinden Neustadt am Rübenberge, Garbsen und Wunstorf im Landkreis Hannover zuständig und hatte seinen Sitz in Neustadt am Rübenberge, dann auch in Garbsen. Nach Auflösung als Schulaufsichtsamt blieb Garbsen (neben Barsinghausen und Burgdorf) als Außenstelle für Schulpsychologie bestehen. Standort der Außenstelle der Bezirkregierung Hannover für die Schulaufsicht wurde Burgdorf.
Stand: Juni 2015
Bestandsgeschichte: Der Inhalt des Archivbestand, der oft zeitlich sehr weit zurückgreift, liegt fast ausschließlich in Verwaltungsangelegenheiten (darunter auch Personalfragen) einzelner Volks- bzw. Grundschulen. Der Bestand enthält auch ältere Akten aus der preußischen Zeit.
In den vorliegenden Bestand Nds. 442 Hannover-Land II ist bislang eine Ablieferung des Schulaufsichtsamtes bzw. Schulaufsichtskreises Hannover-Land II eingegangen und im Februar 2002 erschlossen worden.
Stand: Februar 2002 (ergänzt Juni 2015)
Bearbeiter: Dr. Kerstin Rahn (2002)
Bearbeiter: Dr. Christian Helbich (2015)
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Schulaufsichtsämter siehe das Vorwort zum Tektonikpunkt "Schulaufsichtsämter" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g521 ).
Das Schulaufsichtsamt Hannover-Land II bestand, wie die anderen Schulaufsichtsämter, von 1980 bis 1997. Es war für die Grund-, Haupt, Real-, Sonderschulen und Orientierungsstufen sowie die Kooperativen Gesamtschulen und für die Schulpsychologische Beratung der Gemeinden Neustadt am Rübenberge, Garbsen und Wunstorf im Landkreis Hannover zuständig und hatte seinen Sitz in Neustadt am Rübenberge, dann auch in Garbsen. Nach Auflösung als Schulaufsichtsamt blieb Garbsen (neben Barsinghausen und Burgdorf) als Außenstelle für Schulpsychologie bestehen. Standort der Außenstelle der Bezirkregierung Hannover für die Schulaufsicht wurde Burgdorf.
Stand: Juni 2015
Bestandsgeschichte: Der Inhalt des Archivbestand, der oft zeitlich sehr weit zurückgreift, liegt fast ausschließlich in Verwaltungsangelegenheiten (darunter auch Personalfragen) einzelner Volks- bzw. Grundschulen. Der Bestand enthält auch ältere Akten aus der preußischen Zeit.
In den vorliegenden Bestand Nds. 442 Hannover-Land II ist bislang eine Ablieferung des Schulaufsichtsamtes bzw. Schulaufsichtskreises Hannover-Land II eingegangen und im Februar 2002 erschlossen worden.
Stand: Februar 2002 (ergänzt Juni 2015)
Bearbeiter: Dr. Kerstin Rahn (2002)
Bearbeiter: Dr. Christian Helbich (2015)
0,9
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- 1 Staatliche Bestände (Tektonik)
- 1.13 Land Niedersachsen (Tektonik)
- 1.13.5 Kultus und Wissenschaft (Tektonik)
- 1.13.5.3 Untere Landesbehörden (Tektonik)
- 1.13.5.3.2 Schulaufsicht (Tektonik)
- 1.13.5.3.2.1 Schulaufsichtsämter (Tektonik)