Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Kurfürst Johann Friedrich. - Dabei: Bedenken Eberhards v.d. Tann, durch Rudolf Schenck übermittelt, sowie dessen Antwort. Ausschreiben an die Städte Hannover, Göttingen und Goslar sowie an die Herzöge (Ernst und Franz) von Lüneburg
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.2 Sachsen, Ernestinische Linie >> 3.106.2.1 Kurfürsten und Herzöge
Oktober - Dezember 1540
Enthält: 1540 Oktober. Bedingungen des Landgrafen für ein Bündnis mit Frankreich und Jülich. Seine Antwort an Kurbrandenburg und Herzog Heinrich von Sachsen. Auseinandersetzungen mit dem Kurfürsten wegen der Doppelehe und deren politischen Folgen. Militärische Unterstützung der Stadt Braunschweig in ihrem Kampfe gegen Herzog Heinrich von Braunschweig durch den Bund. Kursächsisch-jülichsche Vermittlung zwischen der Stadt Bremen und dem Junker von Esens. Fürbitte an den König von Dänemark, die Stadt Bremen mit 10000 Gulden zu unterstützen. Schwierigkeit, die Knechte zu zerstreuen
Enthält: Meinhard v. Hamm. Gerücht vom Tode des Kurfürsten von Mainz. Herzog Heinrich von Braunschweig und die Mordbrenner
Enthält: Aussage Christoph Luthers. Beschickung des Wormser Tages, Einladung dazu an den Markgrafen Georg von Brandenburg und die Stadt Nürnberg
Enthält: der Kurfürst verlangt das Original des kaiserlichen Geleitbriefes, was der Landgraf ablehnt. (Es war Brauch zwischen den beiden Bundeshauptleuten, daß derjenige von ihnen, dem ein an sie bzw. den Bund gerichtetes Schreiben zuerst zuging, das Original behielt und dem anderen eine Abschrift zusandte.) Bericht Nickels v. Minckwitz aus Bremen über die Stellung Herzog Wilhelms von Jülich in dem Streite zwischen Bremen und Esens und über den Tag zu Osnabrück. Gefangensetzung verdächtiger Reiter in Magdeburg. Beförderung des kaiserlichen Schreibens wegen des Wormser Gespräches an die Stände des Sächsischen Kreises. Nochmalige Bitte des Kurfürsten um das Original des Schreibens
Enthält: es ist mit nach Worms genommen worden. Befremden des Kurfürsten über das Schweigen der Stadt Braunschweig
Enthält: Bitte, an Stelle Hermanns v. Hundelshausen eine sonstige geschickte Person nach Braunschweig zu senden
Enthält: Instruktion. Soldabzug für die Reiter im Falle eines gütlichen Ausganges. Vorschlag eines Bundestages in Magdeburg, Zerbst oder Naumburg Ende November oder Anfang Dezember mit der Tagesordnung: Entschädigung Braunschweigs, Reichstag, Hauptmannschaft, Mordbrenner. An Kurpfalz soll in der Vermittlungsfrage mit Herzog Heinrich von Braunschweig nicht geschrieben werden, bevor Antwort auf das erste Schreiben eingelaufen ist. Besorgnis Herzog Ulrichs von Württemberg vor einigen Orten der Eidgenossenschaft auf bayrisches Anstiften und vor Beschwerung durch das Kammergericht
Enthält: Berufung der Kriegsräte wegen des ersten Punktes. Tod des Junkers Balthasar von Esens. Die Aussagen der Mordbrenner und die Antwort auf die Einladung zum Reichstage. Gerücht von der Ermordung des Corvinus
Enthält: Ohne Datum (Oktober, November). Mordbrenner im Magdeburgischen
Enthält: vgl. Nr. 2081
Enthält: November. Schreiben des Kurfürsten Joachim II. von Brandenburg an die Städte Magdeburg und Gardelegen wegen Gefangennahme des Andreas Schultze und des Simon Fingk (Abschriften). Bedenken des Herzogs Ernst von Braunschweig wegen der für die Stadt Braunschweig angenommenen Reiter
Enthält: Rücksendung Wilhelms v. Schachten nach Braunschweig. Schreiben der Stadt an den Kaiser und Schreiben des Bundes an den Kaiser und den Nürnberger Bund. Die 200 Pferde für die Stadt und deren Besoldung. Ausschreiben des Bundestages nach Naumburg auf den 19. Dezember. Beziehungen des Bundes zu Frankreich. Bericht des Matthes v. Wallenrodt, vertrauliche Anzeige wegen Jülich-Kleve. Mitteilung davon an die Stimmstände. Beschwerden des Herzogs Ulrich von Württemberg. Anfall der Herrschaft Esens an den jungen Grafen von Rietberg
Enthält: kursächsisches Schreiben an Dr. Schneidewein. Einladung des Königs von Dänemark zu dem Naumburger Tag durch Sachsen allein. Einladungsschreiben zum Reichstage nach Regensburg. Bedenken des Landgrafen gegen Nickel v. Minckwitz. Gründe für das Nichterscheinen auf dem Reichstage. Rüstungen Herzog Heinrichs von Braunschweig. Goslar und Braunschweig. Fürschrift für Braunschweig an den Kaiser. Granvella in Worms, allgemeiner Friede. Schreiben von Jülich in der Sache zwischen Bremen und Esens bzw. Rietberg
Enthält: Absendung hessischer Räte. Die Ausschreibung zum Naumburger Tage, Einforderung der Kriegsräte. Goslar in der Acht. Reise Herzog Heinrichs zu König Ferdinand. Einnahme der festen Häuser von Esens durch den Grafen von Oldenburg. Ausfertigung des hessisch-sächsischen Vertrages. (Es handelt sich um den Vertrag zwischen Hessen und dem Gesamthause Sachsen vom 21. Juli 1540 wegen Frauensee, im Samtarchiv Bd. II S. 214 Nr. 17.) Briefwechsel Goslars mit den Bundesständen in Worms
Enthält: Schritte zur Suspension der Acht, Schreiben an den Kaiser. Ratschläge Eberhards v.d. Tann wegen der Doppelehe und Erwiderung Rudolf Schencks auf Anweisung des Landgrafen. Widerlegung des Gutachtens der Württemberger Theologen. Schreiben an Bayern, Kurmainz und Andere wegen der Stadt Braunschweig. Beendigung der Reiterbestellung durch Nickel v. Minckwitz für Braunschweig, Instruktion. für ihn
Enthält: Beschwerden der Reiter. Vorschlag des Landgrafen, die Reiter in der Hand zu behalten. Chiffern für den Briefwechsel mit Minckwitz. Fahnden auf den Mordbrenner Jorg Günter. Antwort Herzog Heinrichs von Sachsen wegen des Naumburger Tages. Unterstützung Goslars gegen Herzog Heinrich von Braunschweig. Zug König Ferdinands nach Ungarn. Schreiben des Grafen von Manderscheid wegen künftiger Verhandlung mit Granvella. Der Kurfürst ist abgeneigt, sich der Gegenpartei zu nähern
Enthält: Festhalten an der Augsburger Konfession und den Schmalkaldischen Beschlüssen. Nr. 2980
Enthält: Dezember. Kursächsisch-hessische Schrift an den Kaiser wegen des Reichstages
Enthält: Bedenken des Landgrafen: Frieden, Kammergericht, Mordbrenner. Bremen und Rietberg. Befürchtungen der Stadt Braunschweig wegen der 200 Reiter, deren Abkündigung
Enthält: Verhandlung darüber auf dem Bundestage, Gründe dafür. Exekutorialurteil gegen Goslar, Rüstungen Herzog Heinrichs von Braunschweig. Der Kurfürst ist gegen eine Verlegung des Naumburger Tages nach Worms oder Frankfurt. Der französische Gesandte Foreus de Fossa in Worms, seine bevorstehende Reise zum Kurfürsten und zum Landgrafen. Nachforschung nach einem Schreiben Herzog Heinrichs an die Stadt Northeim zur Verwendung in Naumburg. Die pommerschen Herzöge sind verhindert, den Tag zu besuchen. Beantwortung des Einladungsschreibens zu dem Reichstage vor dem Bundestage. Der Landgraf warnt den Kurfürsten, den Reichstag ohne Geleit zu besuchen. Es wird verzichtet, dem Kaiser Aussagen der Mordbrenner zu überschicken. Abermalige jülichsche Gesandtschaft bei dem Kurfürsten wegen eines französischen Bündnisses mit den Evangelischen. Verhandlung darüber in Naumburg. Georg v. Karlowitz schreibt dem Kurfürsten seine Auffassung über das Verhältnis der geistlichen und weltlichen Gewalt und die kirchliche Organisation
Enthält: Ohne Datum (1540). Werbung des Herzogs Albrecht von Preußen beim Kurfürsten: Zeitungen über die Türken und über Frankreich
Enthält: Meinhard v. Hamm. Gerücht vom Tode des Kurfürsten von Mainz. Herzog Heinrich von Braunschweig und die Mordbrenner
Enthält: Aussage Christoph Luthers. Beschickung des Wormser Tages, Einladung dazu an den Markgrafen Georg von Brandenburg und die Stadt Nürnberg
Enthält: der Kurfürst verlangt das Original des kaiserlichen Geleitbriefes, was der Landgraf ablehnt. (Es war Brauch zwischen den beiden Bundeshauptleuten, daß derjenige von ihnen, dem ein an sie bzw. den Bund gerichtetes Schreiben zuerst zuging, das Original behielt und dem anderen eine Abschrift zusandte.) Bericht Nickels v. Minckwitz aus Bremen über die Stellung Herzog Wilhelms von Jülich in dem Streite zwischen Bremen und Esens und über den Tag zu Osnabrück. Gefangensetzung verdächtiger Reiter in Magdeburg. Beförderung des kaiserlichen Schreibens wegen des Wormser Gespräches an die Stände des Sächsischen Kreises. Nochmalige Bitte des Kurfürsten um das Original des Schreibens
Enthält: es ist mit nach Worms genommen worden. Befremden des Kurfürsten über das Schweigen der Stadt Braunschweig
Enthält: Bitte, an Stelle Hermanns v. Hundelshausen eine sonstige geschickte Person nach Braunschweig zu senden
Enthält: Instruktion. Soldabzug für die Reiter im Falle eines gütlichen Ausganges. Vorschlag eines Bundestages in Magdeburg, Zerbst oder Naumburg Ende November oder Anfang Dezember mit der Tagesordnung: Entschädigung Braunschweigs, Reichstag, Hauptmannschaft, Mordbrenner. An Kurpfalz soll in der Vermittlungsfrage mit Herzog Heinrich von Braunschweig nicht geschrieben werden, bevor Antwort auf das erste Schreiben eingelaufen ist. Besorgnis Herzog Ulrichs von Württemberg vor einigen Orten der Eidgenossenschaft auf bayrisches Anstiften und vor Beschwerung durch das Kammergericht
Enthält: Berufung der Kriegsräte wegen des ersten Punktes. Tod des Junkers Balthasar von Esens. Die Aussagen der Mordbrenner und die Antwort auf die Einladung zum Reichstage. Gerücht von der Ermordung des Corvinus
Enthält: Ohne Datum (Oktober, November). Mordbrenner im Magdeburgischen
Enthält: vgl. Nr. 2081
Enthält: November. Schreiben des Kurfürsten Joachim II. von Brandenburg an die Städte Magdeburg und Gardelegen wegen Gefangennahme des Andreas Schultze und des Simon Fingk (Abschriften). Bedenken des Herzogs Ernst von Braunschweig wegen der für die Stadt Braunschweig angenommenen Reiter
Enthält: Rücksendung Wilhelms v. Schachten nach Braunschweig. Schreiben der Stadt an den Kaiser und Schreiben des Bundes an den Kaiser und den Nürnberger Bund. Die 200 Pferde für die Stadt und deren Besoldung. Ausschreiben des Bundestages nach Naumburg auf den 19. Dezember. Beziehungen des Bundes zu Frankreich. Bericht des Matthes v. Wallenrodt, vertrauliche Anzeige wegen Jülich-Kleve. Mitteilung davon an die Stimmstände. Beschwerden des Herzogs Ulrich von Württemberg. Anfall der Herrschaft Esens an den jungen Grafen von Rietberg
Enthält: kursächsisches Schreiben an Dr. Schneidewein. Einladung des Königs von Dänemark zu dem Naumburger Tag durch Sachsen allein. Einladungsschreiben zum Reichstage nach Regensburg. Bedenken des Landgrafen gegen Nickel v. Minckwitz. Gründe für das Nichterscheinen auf dem Reichstage. Rüstungen Herzog Heinrichs von Braunschweig. Goslar und Braunschweig. Fürschrift für Braunschweig an den Kaiser. Granvella in Worms, allgemeiner Friede. Schreiben von Jülich in der Sache zwischen Bremen und Esens bzw. Rietberg
Enthält: Absendung hessischer Räte. Die Ausschreibung zum Naumburger Tage, Einforderung der Kriegsräte. Goslar in der Acht. Reise Herzog Heinrichs zu König Ferdinand. Einnahme der festen Häuser von Esens durch den Grafen von Oldenburg. Ausfertigung des hessisch-sächsischen Vertrages. (Es handelt sich um den Vertrag zwischen Hessen und dem Gesamthause Sachsen vom 21. Juli 1540 wegen Frauensee, im Samtarchiv Bd. II S. 214 Nr. 17.) Briefwechsel Goslars mit den Bundesständen in Worms
Enthält: Schritte zur Suspension der Acht, Schreiben an den Kaiser. Ratschläge Eberhards v.d. Tann wegen der Doppelehe und Erwiderung Rudolf Schencks auf Anweisung des Landgrafen. Widerlegung des Gutachtens der Württemberger Theologen. Schreiben an Bayern, Kurmainz und Andere wegen der Stadt Braunschweig. Beendigung der Reiterbestellung durch Nickel v. Minckwitz für Braunschweig, Instruktion. für ihn
Enthält: Beschwerden der Reiter. Vorschlag des Landgrafen, die Reiter in der Hand zu behalten. Chiffern für den Briefwechsel mit Minckwitz. Fahnden auf den Mordbrenner Jorg Günter. Antwort Herzog Heinrichs von Sachsen wegen des Naumburger Tages. Unterstützung Goslars gegen Herzog Heinrich von Braunschweig. Zug König Ferdinands nach Ungarn. Schreiben des Grafen von Manderscheid wegen künftiger Verhandlung mit Granvella. Der Kurfürst ist abgeneigt, sich der Gegenpartei zu nähern
Enthält: Festhalten an der Augsburger Konfession und den Schmalkaldischen Beschlüssen. Nr. 2980
Enthält: Dezember. Kursächsisch-hessische Schrift an den Kaiser wegen des Reichstages
Enthält: Bedenken des Landgrafen: Frieden, Kammergericht, Mordbrenner. Bremen und Rietberg. Befürchtungen der Stadt Braunschweig wegen der 200 Reiter, deren Abkündigung
Enthält: Verhandlung darüber auf dem Bundestage, Gründe dafür. Exekutorialurteil gegen Goslar, Rüstungen Herzog Heinrichs von Braunschweig. Der Kurfürst ist gegen eine Verlegung des Naumburger Tages nach Worms oder Frankfurt. Der französische Gesandte Foreus de Fossa in Worms, seine bevorstehende Reise zum Kurfürsten und zum Landgrafen. Nachforschung nach einem Schreiben Herzog Heinrichs an die Stadt Northeim zur Verwendung in Naumburg. Die pommerschen Herzöge sind verhindert, den Tag zu besuchen. Beantwortung des Einladungsschreibens zu dem Reichstage vor dem Bundestage. Der Landgraf warnt den Kurfürsten, den Reichstag ohne Geleit zu besuchen. Es wird verzichtet, dem Kaiser Aussagen der Mordbrenner zu überschicken. Abermalige jülichsche Gesandtschaft bei dem Kurfürsten wegen eines französischen Bündnisses mit den Evangelischen. Verhandlung darüber in Naumburg. Georg v. Karlowitz schreibt dem Kurfürsten seine Auffassung über das Verhältnis der geistlichen und weltlichen Gewalt und die kirchliche Organisation
Enthält: Ohne Datum (1540). Werbung des Herzogs Albrecht von Preußen beim Kurfürsten: Zeitungen über die Türken und über Frankreich
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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