Korrespondenzen von Margarete Seidel geb. Schenkel, 1959
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Bü 686
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953)
Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953) >> Persönliche Unterlagen >> Private Korrespondenzen der Familie Schenkel >> Private Korrespondenzen von Margarete Haug (Seidel), 1924-1977
2. Dezember 1959-31. Dezember 1959
Enthält u.a.: Briefe und Postkarten von Verwandten und Bekannten über alltägliche Angelegenheiten, darunter der Eltern Gotthilf Schenkel und Käthe Schenkel sowie den Schwiegereltern Seidel an Margarete Schenkel; Briefe und Postkarten von Rosa Schenkel und Mathilde; Briefe und Postkarten von Hans (?); Karl und Tante Hele (?) ; Herta Friederich; Christel [Christa Haufler]
Enthält auch: Korrespondenz Dritter mit Gotthilf Schenkel; Traueranzeige Rudolf Seidel, 17.8.1959
Enthält auch: Korrespondenz Dritter mit Gotthilf Schenkel; Traueranzeige Rudolf Seidel, 17.8.1959
2 cm
Akten
Deutsch
Friederich, Herta
Haufler, Christa
Haug (Seidel) geb. Schenkel, Margarete; Apothekerin, Lehrerin, 1920-2012
Rosenkötter geb. Schenkel, Rose-Maria, 1929-xxxx
Schenkel geb. Henke, Käthe (1894-1994)
Schenkel, Mathilde Maria
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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