Nutzungsverträge der Bezirksverwaltung Rostock mit dem Rat der Stadt, Abteilung Volksbildung (Nutzung von Parkflächen) und dem VEB Gebäudewirtschaft Rostock zu den Grundstücken Gemarkung Rostock, Flurstücke 1793, 1794, 1795, 1796, 1797, Rungestraße 20-22 und Rostocker Heide 2 und 3 in Rostock
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BArch MfS BV Rst Abt. RD/321
Rst Abt RD 321
BArch MfS BV Rst Abt. RD BV Rostock, Abteilung Rückwärtige Dienste
BV Rostock, Abteilung Rückwärtige Dienste >> Abteilung Rückwärtige Dienste, Bezirksverwaltung Rostock >> Abteilung Rückwärtige Dienste, MfS-BV Rostock >> Liegenschaften und Bauwesen >> Liegenschaften fremder Eigentümer mit Nutzung durch das MfS
ohne Datum [1951-1989]
Enthält auch:
Rechtsträgerwechsel der Grundstücke zum VEB Gebäudewirtschaft Rostock und Beendigung des Nutzungsvertrages mit dem Rat der Stadt Rostock, Abteilung Volksbildung. - Schriftverkehr zum Nutzungsvertrag. - Flurkarte vom 5.10.1979. - Auflösung des Nutzungsvertrages zum 14.12.1989.
Rechtsträgerwechsel der Grundstücke zum VEB Gebäudewirtschaft Rostock und Beendigung des Nutzungsvertrages mit dem Rat der Stadt Rostock, Abteilung Volksbildung. - Schriftverkehr zum Nutzungsvertrag. - Flurkarte vom 5.10.1979. - Auflösung des Nutzungsvertrages zum 14.12.1989.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:04 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Rostock (Tektonik)
- Diensteinheiten innerhalb der BV Rostock (Tektonik)
- BV Rostock, Abteilung Rückwärtige Dienste (Bestand)
- Abteilung Rückwärtige Dienste, Bezirksverwaltung Rostock (Gliederung)
- Abteilung Rückwärtige Dienste, MfS-BV Rostock (Gliederung)
- Liegenschaften und Bauwesen (Gliederung)
- Liegenschaften fremder Eigentümer mit Nutzung durch das MfS (Gliederung)