Heinrich von Rumeln, der Sohn des Meisters Johann Fabri und Frau Adelheid tragen dem Provisor Bernhard then Putte einen Zins von 1 Mark aus ihrem Hause am Markt auf. Einen gleichen Zins verkaufen demselben die Eheleute Georg von Dayelheim, Krömer (institor), und Frau Stina aus ihrem Hause am Markt (zwischen Herman de Colonia und Theodericus Cultellifex). Diese Zinsen werden angewiesen zur Memorie des Peter de Dayelheim und Frau Nesa nebst Nichte Katharina. Folgen nähere Bestimmungen darüber. Zeugen: Theodericus de Ferro, Gerhard de Rumel, Rektoren in Birten beziehungsweise Niederbudburg, Gotfrid Rikenberg, Herman Hasenrae,, Priester, Heinrich von Egher, Subdiakon und Gerhard von Rumel alias dictus ante ferrum. Notarialinstrument wie vorher.
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Heinrich von Rumeln, der Sohn des Meisters Johann Fabri und Frau Adelheid tragen dem Provisor Bernhard then Putte einen Zins von 1 Mark aus ihrem Hause am Markt auf. Einen gleichen Zins verkaufen demselben die Eheleute Georg von Dayelheim, Krömer (institor), und Frau Stina aus ihrem Hause am Markt (zwischen Herman de Colonia und Theodericus Cultellifex). Diese Zinsen werden angewiesen zur Memorie des Peter de Dayelheim und Frau Nesa nebst Nichte Katharina. Folgen nähere Bestimmungen darüber. Zeugen: Theodericus de Ferro, Gerhard de Rumel, Rektoren in Birten beziehungsweise Niederbudburg, Gotfrid Rikenberg, Herman Hasenrae,, Priester, Heinrich von Egher, Subdiakon und Gerhard von Rumel alias dictus ante ferrum. Notarialinstrument wie vorher.
RW 1039, A 114
RW 1039 Stadt Rheinberg, Depositum (RW 1039)
Stadt Rheinberg, Depositum (RW 1039) >> 1. Urkunden
1414 Januar 23
Verschiedene Städte- und Gemeindearchive
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:45 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 5. Nichtstaatliches und nichtschriftliches Archivgut (Tektonik)
- 5.3. Juristische Personen des öffentlichen Rechts (Tektonik)
- 5.3.2. Städte und Gemeinden (Tektonik)
- 5.3.2.2. M - Z (Tektonik)
- Rheinberg RW 1039 (Bestand)
- 1. Urkunden (Gliederung)