Staatliche Auszeichnungen und Glückwünsche
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2.4. Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät >> 02. Personalangelegenheiten >> 02.03. Auszeichnungen, Sondervergütungen, Altersversorgung
1948-1965
Enthält u.a.: - Vorbereitung der Gedächtnisfeier zum 100. Geburtstag von Johannes Remke 1948 mit dem Vorschlag für die Gedenktafel, der Information zu Veröffentlichungen, der Einladungskarte, Einladungen Angehöriger und Zeitungsartikel. - Mitteilung des Rektors zur Verordnung der Deutschen Wirtschaftskommission über die Auszeichnung hervorragender Leistungen durch Nationalpreise sowie zur 1. Durchführungsbestimmung 1949. - Vorschläge und Begründungen der Institute und der Fakultät für den Nationalpreis 1949 an Prof. Paul Schulz (Greifswald), Prof. Möglich (Berlin), Anna Seghers, Theodor Frings, Prof. Bonhoeffer (Berlin), Prof. Seeliger, Prof. von Bubnoff (Greifswald), Prof. Gerhart Jander (Greifswald). - Vorschlag der Institute für den Nationalpreis 1950 an Prof. Rienäcker (Rostock), Dr. Hans Stille (Berlin) und Georg Baesecke (Halle). - Ablehnung des Nationalpreisvorschlages für Prof. Klemperer von der Philosophischen Fakultät der Universität Halle 1950. - Glückwünsche und Danksagungen zu Geburtstagsjubiläen von Prof. Leick 1952, Prof. Clasen und Prof. Adolf Hofmeister 1953, Prof. Valentin und Prof. Richard Wegner 1954, Prof. Otto Wegner 1955. - Glückwünsche zum 50-jährigen Doktorjubiläum an Prof. Hofmeister 1955. - Hinweise des Staatssekretariates und des Rektors zur Einreichung der Vorschläge für die Nationalpreise 1953, 1955, 1956, 1958-1961,1965. - Antrag der Fakultät zur Verleihung des Nationalpreise für Physik an Prof. Ernst Gehrke. - Antrag der Fakultät für den Nationalpreis 1961 für Prof. Hans Beyer, Direktor des Institutes für Organische Chemie mit Begründung der Fakultät, der Parteileitung, Gutachten und Schriftenverzeichnis. - Information des Staatssekretariates und der DSF über die Möglichkeit der Auszeichnung mit der Herder-Medaille ab 1963. - Hinweise des Staatssekretariates für die Auszeichnung mit der Pestalozzi-Medaille anläßlich des Lehrertages 1964. - Vorschläge und Begründungen der Fakultät für die Auszeichnung mit der Pestalozzi-Medaile an Frank Terpe, Gerhard Heß, Karl-Albert Wegner, Eginhard Wegner, Bruno Benthin. - Vorschläge der Institute für die Pestalozzi-Medaille, die Verdienstmedaille der DDR oder für den Nationalpreis 1964 an Prof. Keilbach, Prof. Schildmacher, Prof. Borriss, Prof. Rinow. - Hinweise des Staatssekretariates zur Verleihung staatlicher Auszeichnungen zum Tag der Republik 1963, zu Feiertagen 1965. - Entwurf der Ordnung der Universität Greifswald zur Stiftung des "Ernst-Moritz-Arndt-Preises" erstmalig ab Herbstsemester 1964. - Information des Prorektors für Studienangelegenheiten sowie Vorschläge der Fakultät für die Auszeichnung des Geologiestudenten Ernst mit dem Karl-Marx-Stipendium und des Lehrerstudenten Heinz Becker mit dem Wilhelm-Pieck-Stipendium 1962.
Enthält auch: - Vereinbarung des Rektors und der Universitätsgewerkschaftsleitung über die Anwendung der materiellen Interessiertheit (Gewährung von Leistungszuschlägen und Prämien) 1964.
Enthält auch: - Vereinbarung des Rektors und der Universitätsgewerkschaftsleitung über die Anwendung der materiellen Interessiertheit (Gewährung von Leistungszuschlägen und Prämien) 1964.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ