Protokoll Nr. 24/84.- Umlauf am 8. März 1984: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/59267
DY 30/J IV 2/3/3630
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1984 >> März >> Protokoll Nr. 24/84.- Umlauf am 8. März 1984
1984
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3630 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4055 Beschlussauszüge: DY 30/5626 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung in der Besetzung der Funktionen Botschafter der DDR in der Republik Argentinien und in der Republik Venezuela - Neumann - Severin - Gompert - 2. Abberufung des Genossen G. Nötzold; Bestätigung des Genossen Hans-Joachim Schlösser - 3. Abberufung des Genossen H. Heinecke; Bestätigung des Genossen H. Dannat - 4. Reise des Genossen Konrad Naumann, Mitglied des Politbüros und 1. Sekretär der BL der SED Berlin, nach Kuba - 5. Entsendung einer Delegation des Friedensrates der DDR zur Tagung des Büros des Präsidiums des Weltfriedensrates vom 5. - 8. April 1984 in Neu Delhi, Indien - 6. Teilnahme einer Delegation des Friedensrates der DDR am Kongreß des Finnischen Friedenskämpferverbandes in Helsinki, Finnland - 7. Entsendung einer Delegation zur Exekutivtagung des Internationalen Neuengamme Komitees in Brüssel - 8. Teilnahme an der Generalversammlung des Internationalen Mauthausen-Komitees in Mauthausen, Österreich - 9. Teilnahme an internationalen Veranstaltungen im kapitalistischen Ausland und in der SFRJ im II. und III. Quartal 1984 - 10. Entsendung des Gewandhausorchesters Leipzig nach Griechenland - 11. Delegierung des Mitgliedes des Vorstandes des Schriftstellerverbandes der DDR Genossen Dr. J. Erpenbeck nach den USA vom 4. September - 20. Dezember 1984
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3630 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4055 Beschlussauszüge: DY 30/5626 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung in der Besetzung der Funktionen Botschafter der DDR in der Republik Argentinien und in der Republik Venezuela - Neumann - Severin - Gompert - 2. Abberufung des Genossen G. Nötzold; Bestätigung des Genossen Hans-Joachim Schlösser - 3. Abberufung des Genossen H. Heinecke; Bestätigung des Genossen H. Dannat - 4. Reise des Genossen Konrad Naumann, Mitglied des Politbüros und 1. Sekretär der BL der SED Berlin, nach Kuba - 5. Entsendung einer Delegation des Friedensrates der DDR zur Tagung des Büros des Präsidiums des Weltfriedensrates vom 5. - 8. April 1984 in Neu Delhi, Indien - 6. Teilnahme einer Delegation des Friedensrates der DDR am Kongreß des Finnischen Friedenskämpferverbandes in Helsinki, Finnland - 7. Entsendung einer Delegation zur Exekutivtagung des Internationalen Neuengamme Komitees in Brüssel - 8. Teilnahme an der Generalversammlung des Internationalen Mauthausen-Komitees in Mauthausen, Österreich - 9. Teilnahme an internationalen Veranstaltungen im kapitalistischen Ausland und in der SFRJ im II. und III. Quartal 1984 - 10. Entsendung des Gewandhausorchesters Leipzig nach Griechenland - 11. Delegierung des Mitgliedes des Vorstandes des Schriftstellerverbandes der DDR Genossen Dr. J. Erpenbeck nach den USA vom 4. September - 20. Dezember 1984
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:31 MESZ
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