Universitätsbund (Bestand)
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UAT 156/
Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> H Körperschaften, Gesellschaften, Vereine >> Hb Fördergesellschaften >> Universitätsbund (seit 1924)
1924-2008
Bestandsbeschreibung: Gegründet 1924 (20.1.1924). - Träger: Vereinigung der Freunde der Universität Tübingen e.V. - Stiftungszweck: Förderung der wissenschaftlichen Forschung an den Instituten und der Ausbildung der Studierenden.
Vorbemerkung
Die hier verzeichneten Unterlagen des Universitätsbundes - Gründung 1924, Wiedergründung 1949, seit 1953: Vereinigung der Freunde der Universität Tübingen (Universitätsbund) e.V. - wurden dem Universitätsarchiv in den Jahren 1972 bis 2022 zur Verwahrung als Depositum übergeben und 1983 von Irmela Bauer durch ein seither immer wieder ergänztes Repertorium erschlossen. Für die Benutzung der Unterlagen ist der Depositalvertrag vom 21./26. Juli 1983 mit Ergänzungen von 2017 maßgeblich. Danach richtet sich die Benutzung ausschließlich nach dem Landesarchivgesetz von Baden-Württemberg.
2022 wurden dem Bestand die Handakten des Geschäftsführers des Unibunds (und Mitarbeiter im Akademischen Beratungszentrum) Heribert Kneer, die sich im Kellermagazin der Studierendenabteilung befunden hatten, übergeben. Sie stammen vorwiegend aus den Bereichen Mitglieder, Werbung sowie Förderanträge und Mittelverteilung.
Die Aktenführung des Universitätsbund änderte sich über die Jahrzehnte je nach Bearbeiter häufig. Zum Teil handelt es sich auch um Handakten einzelner Personen, so dass die Klassifikation recht uneinheitlich erscheint. Konnten in der Überlieferung Reihen entdeckt werden, so wurden diese in Serien innerhalb der Klassifikation umgewandelt.
Dr. Regina Keyler, Juni 2023
Vorsitzende des Universitätsbundes
1924 (?)-1930 Christian Scheerer
1930-1945 und 1949-1952 Alfred Federer
1952-1963 Ernst Hohner
1963-1974 Rolf P. Staelin
1974-1979 Hugo Rupf
1979-2013 Carl Herzog von Württemberg
2013-2018 Friedrich Herzog von Württemberg
seit 2018 Christian O. Erbe
Vorbemerkung
Die hier verzeichneten Unterlagen des Universitätsbundes - Gründung 1924, Wiedergründung 1949, seit 1953: Vereinigung der Freunde der Universität Tübingen (Universitätsbund) e.V. - wurden dem Universitätsarchiv in den Jahren 1972 bis 2022 zur Verwahrung als Depositum übergeben und 1983 von Irmela Bauer durch ein seither immer wieder ergänztes Repertorium erschlossen. Für die Benutzung der Unterlagen ist der Depositalvertrag vom 21./26. Juli 1983 mit Ergänzungen von 2017 maßgeblich. Danach richtet sich die Benutzung ausschließlich nach dem Landesarchivgesetz von Baden-Württemberg.
2022 wurden dem Bestand die Handakten des Geschäftsführers des Unibunds (und Mitarbeiter im Akademischen Beratungszentrum) Heribert Kneer, die sich im Kellermagazin der Studierendenabteilung befunden hatten, übergeben. Sie stammen vorwiegend aus den Bereichen Mitglieder, Werbung sowie Förderanträge und Mittelverteilung.
Die Aktenführung des Universitätsbund änderte sich über die Jahrzehnte je nach Bearbeiter häufig. Zum Teil handelt es sich auch um Handakten einzelner Personen, so dass die Klassifikation recht uneinheitlich erscheint. Konnten in der Überlieferung Reihen entdeckt werden, so wurden diese in Serien innerhalb der Klassifikation umgewandelt.
Dr. Regina Keyler, Juni 2023
Vorsitzende des Universitätsbundes
1924 (?)-1930 Christian Scheerer
1930-1945 und 1949-1952 Alfred Federer
1952-1963 Ernst Hohner
1963-1974 Rolf P. Staelin
1974-1979 Hugo Rupf
1979-2013 Carl Herzog von Württemberg
2013-2018 Friedrich Herzog von Württemberg
seit 2018 Christian O. Erbe
7,40 lfm
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:03 MEZ