Album mit Ansichten, sehr wahrscheinlich aus dem Besitz der Sidonia Prinzessin von Sachsen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 118 Bü 6
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 118 Amalie Herzogin von Urach Gräfin von Württemberg, geb. Herzogin in Bayern (1865-1912)
Amalie Herzogin von Urach Gräfin von Württemberg, geb. Herzogin in Bayern (1865-1912) >> 9. Abbildungen, Zeichnungen, Aquarelle, Aufnahmen, Fotos, Alben >> 9.1 Zeichnungen und Aquarelle >> 9.1.1 Karton und Album mit Zeichnungen und Aquarellen von Sidonia Prinzessin von Sachsen
1857-1861 und o. J.
Enthält u. a.:
Ansicht von Innsbruck, von Schloss Ambras aus gesehen, kolorierte Federzeichnung; Ansicht von Schloss Weesenstein, kolorierte Federzeichnung, sehr wahrscheinlich von der Hand der Prinzessin Sidonia Innenansicht der Hofkirche Innsbruck, Druck; Ansicht von Bellinzona, Druck; Ansicht von Luzern, Druck; Innenansicht einer gotischen Kirche, kolorierte Federzeichnung; Landschaftsgemälde mit Windmühle im Stile niederländischer Maler, Ölgemälde; Ansicht von Lindau, Fotografie; "Wohnhaus Ferdinands in Lindau", Foto, [möglicherweise das Wohnhaus des (Titular-) Großherzogs Ferdinand IV. von Toskana. Dieser war in erster Ehe mit Prinzessin Anna Maria von Sachsen, einer Schwester Prinzessin Sidonias, verheiratet.]; Gruppenbild (Foto) mit Auguste Prinzessin von Württemberg, Mitgliedern der Familien Butler und Dürckheim sowie anderen namentlich identifizierten Personen; Reproduktion eines Gemäldes mit Darstellung von Jesu Leichnam und Maria Magdalena
Umfang:
1 Band Querformat, 22,5 x 29 cm, mit Ledereinband und Holzschnitzereien auf dem Buchdeckel, ca. [150] S., mit 17 eingeklebten und eingehefteten Illustrationen.
Bemerkung:
Das Album stammt sehr wahrscheinlich aus dem Besitz der Sidonia Prinzessin von Sachsen, die eine Schwester der Sophie Prinzessin von Sachsen, der Mutter Herzogin Amalies, war. Die Zuweisung erfolgte aufgrund eines Vergleiches der Bildunterschriften in dem vorliegenden Album mit den Bildunterschriften auf den Bildern Sidonias in GU 118 Nr. 66. Einzelne der in dem Album enthaltenen Bilder wurden wohl von Prinzessin Sidonia gemalt, wie ein Vergleich mit den Bildern in GU 118 Nr. 66 vermuten lässt. Bei den übrigen Bildern, die kolorierte Federzeichnungen und Drucke sind, handelt es sich, den Bildunterschriften zufolge, um Geschenke von Verwandten (u. a. König Albert und Königin Caroline (Carola) von Sachsen) an Prinzessin Sidonia.
Ansicht von Innsbruck, von Schloss Ambras aus gesehen, kolorierte Federzeichnung; Ansicht von Schloss Weesenstein, kolorierte Federzeichnung, sehr wahrscheinlich von der Hand der Prinzessin Sidonia Innenansicht der Hofkirche Innsbruck, Druck; Ansicht von Bellinzona, Druck; Ansicht von Luzern, Druck; Innenansicht einer gotischen Kirche, kolorierte Federzeichnung; Landschaftsgemälde mit Windmühle im Stile niederländischer Maler, Ölgemälde; Ansicht von Lindau, Fotografie; "Wohnhaus Ferdinands in Lindau", Foto, [möglicherweise das Wohnhaus des (Titular-) Großherzogs Ferdinand IV. von Toskana. Dieser war in erster Ehe mit Prinzessin Anna Maria von Sachsen, einer Schwester Prinzessin Sidonias, verheiratet.]; Gruppenbild (Foto) mit Auguste Prinzessin von Württemberg, Mitgliedern der Familien Butler und Dürckheim sowie anderen namentlich identifizierten Personen; Reproduktion eines Gemäldes mit Darstellung von Jesu Leichnam und Maria Magdalena
Umfang:
1 Band Querformat, 22,5 x 29 cm, mit Ledereinband und Holzschnitzereien auf dem Buchdeckel, ca. [150] S., mit 17 eingeklebten und eingehefteten Illustrationen.
Bemerkung:
Das Album stammt sehr wahrscheinlich aus dem Besitz der Sidonia Prinzessin von Sachsen, die eine Schwester der Sophie Prinzessin von Sachsen, der Mutter Herzogin Amalies, war. Die Zuweisung erfolgte aufgrund eines Vergleiches der Bildunterschriften in dem vorliegenden Album mit den Bildunterschriften auf den Bildern Sidonias in GU 118 Nr. 66. Einzelne der in dem Album enthaltenen Bilder wurden wohl von Prinzessin Sidonia gemalt, wie ein Vergleich mit den Bildern in GU 118 Nr. 66 vermuten lässt. Bei den übrigen Bildern, die kolorierte Federzeichnungen und Drucke sind, handelt es sich, den Bildunterschriften zufolge, um Geschenke von Verwandten (u. a. König Albert und Königin Caroline (Carola) von Sachsen) an Prinzessin Sidonia.
Sidonia Prinzessin von Sachsen
siehe oben
Archivale
siehe oben
Butler von Clonebough gen. Heimhausen, Grafen von; Foto
Dürckheim, von; Familie, Fotos
Maria Magdalena, Heilige, 1. Jh., Darstellung
Sachsen, Sidonie, Prinzessin, 1834-1862
Sachsen; Albert König von
Ambras (Tirol); Schloss
Ascona, Kt. Tessin [CH]; Ansichten
Innsbruck, Tirol [A]
Innsbruck, Tirol [A]; Hofkirche, Innenansicht
Lindau (Bodensee) LI; Ansichten
Luzern [CH]; Ansichten
Müglitztal PIR; Schloss Weesenstein
Weesenstein, Müglitztal PIR; Schloss, Ansichten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Archiv der Herzöge von Urach (Tektonik)
- Amalie Herzogin von Urach Gräfin von Württemberg, geb. Herzogin in Bayern (1865-1912) (Bestand)
- 9. Abbildungen, Zeichnungen, Aquarelle, Aufnahmen, Fotos, Alben (Gliederung)
- 9.1 Zeichnungen und Aquarelle (Gliederung)
- 9.1.1 Karton und Album mit Zeichnungen und Aquarellen von Sidonia Prinzessin von Sachsen (Gliederung)