Dessin, Gustav, Redakteur/Lektor, Gütersloh, an Winnig: 1) Dank für politische Zeugnisse, 26.7.1947. 2) Dank für Brief, 15.3.1948. Die einseitige Stellungnahme Dr. Grimms tief zu bedauern, 26.3.1948. 3) möchte in Zeitschrift "Neue Kirche", Bethel, wieder eine längere Erzählung von Winnigs veröffentlichen, 6.6.1950. 4) Nachdruck der Erzählung "In der Hölle" in Kurzfassung vorgeschlagen, 7.6.1950. 5) war in Lippoldsberg. Betroffen von einzelnen Äußerungen, 30.8.1950. 6) In "Botschaft und Dienst"/Februar. Leseprobe aus "Europa" abgedruckt; 30,00 DM Honorar angekündigt, 28.1.1952. 7) Beitrag erbeten zu Winnigs bevorstehenden Geburtstag für Evangelischen Pressedienst, 24.2.1953. 8) Ende Juli 1953, Dank für Beantwortung einer Umfrage zum Verlagsprojekt, 1953. 9) in Oktoberheft von "Botschaft und Dienst" Dessins Beitrag: Die Kirche als Arbeitgeber, 1.10.1953. 10) hat vor Jungbauern und -bäuerinnen aus Winnigs Werken gelesen, 1.11.1954
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Dessin, Gustav, Redakteur/Lektor, Gütersloh, an Winnig: 1) Dank für politische Zeugnisse, 26.7.1947. 2) Dank für Brief, 15.3.1948. Die einseitige Stellungnahme Dr. Grimms tief zu bedauern, 26.3.1948. 3) möchte in Zeitschrift "Neue Kirche", Bethel, wieder eine längere Erzählung von Winnigs veröffentlichen, 6.6.1950. 4) Nachdruck der Erzählung "In der Hölle" in Kurzfassung vorgeschlagen, 7.6.1950. 5) war in Lippoldsberg. Betroffen von einzelnen Äußerungen, 30.8.1950. 6) In "Botschaft und Dienst"/Februar. Leseprobe aus "Europa" abgedruckt; 30,00 DM Honorar angekündigt, 28.1.1952. 7) Beitrag erbeten zu Winnigs bevorstehenden Geburtstag für Evangelischen Pressedienst, 24.2.1953. 8) Ende Juli 1953, Dank für Beantwortung einer Umfrage zum Verlagsprojekt, 1953. 9) in Oktoberheft von "Botschaft und Dienst" Dessins Beitrag: Die Kirche als Arbeitgeber, 1.10.1953. 10) hat vor Jungbauern und -bäuerinnen aus Winnigs Werken gelesen, 1.11.1954
XX. HA, Nl Winnig, A., D Nr. 3
XX. HA, Nl Winnig, A. Winnig, August (Dep.)
Winnig, August (Dep.) >> 02 Korrespondenz mit Personen, alphabetisch geordnet >> 02.04 Buchstabe D
26. Juli 1947 - 1. Nov. 1954
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:34 MESZ
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