Drittes Buch, Stadt Erfurt; dabei befindlich, wessen sich [der schwedische Feldmarschall Johann] Baner auf den geschlossenen Stillstand erklärt, Herzog Johann Ernst zu Sachsen[-Eisenach] über Ungleichheit der Kontribution und Einquartierung für Beschwerde gerichtet, was darauf geantwortet und befohlen, wie die Traktate mit der Stadt ferner kontinuiert und der fürstlichen Herren Interponenten Gesandte für einen sogenannten Aussuchungs-Rezess neben ihrem Anbringen überreicht, Kurfürstliche Durchlaucht [Johan Georg I. von Sachsen] sich darauf resolviert, dagegen ein Projekt aufsetzen lassen, solches Kaiserlicher Majestät und Kurmainz zu derer Gutbefinden und Beliebung übersendet worden, nach eingelangter Resolution und kaiserlicher Plenipotenz bei genanntem Projekt für Erinnerungen gesetzt, dieses alles den Herzogen zu Sachsen, Fürstlichen Gnaden, zugeschickt, der Rat zu Erfurt auf das erste Projekt sich erklärt, solches Kaiserlicher Majestät kommuniziert und was anderweit und wegen Einlegung Kriegsvolks in des Rates Dörfer an hochgedachte Herzoge zu Sachsen geschrieben worden, sowohl was sich mit Eduard Boden von Braunschweig begeben