Briefe an Karl von Franken von Erbgroßherzog Karl Ludwig Friedrich von Baden, ab 1811 Großherzog Karl von Baden, dienstlichen Inhalts
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Franken Nr. 31
Zugang 1954 Nr. 2
65 Nr. 2156
N Franken Nr. 8
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Franken Nachlass Melanie (1791-1860) und Karl von Franken (1774-1828)
Nachlass Melanie (1791-1860) und Karl von Franken (1774-1828) >> B. Korrespondenz >> Karl von Franken
1808-1817
Enthält:
- Karlsruhe, den 12.06.1808, adressiert an Major von Franken im Regiment Großherzog zu Baden[-Baden] (mit rotem unkenntlichen Lacksiegel): Bitte um die unauffällige Anreise von Frankens zur Besprechung einer "Sache";
- Karlsruhe, den 01.04.1811: Mitteilung über die Verhinderung morgen zu erscheinen und die Zusammenkunft zwischen Kriegs- und Finanzministerium auf dem Kollegium;
- Karlsruhe, den 19.07.1811: Bitte um Verschwiegenheit;
- Karlsruhe, den 09.06.1815: Erteilung des Auftrags die Geschäfte und Akten der Polizeidirektion in Karlsruhe zu übernehmen und ihm darüber zu berichten;
- Baden[-Baden], den 11.07.1815: Erhalt des Kuriers von Minister von Hake, Zusendung von Details zu einer "affaire" und Zustimmung zu einer Ordre an den General Neuenstein;
- Karlsruhe, den 27.07.1815 (Briefpapier mit Goldrand): Übergabe der von Franken versehenen Geschäfte der Karlsruher Polizeidirektion an das Innenministerium;
- Baden[-Baden], den 17.09.1815, adressiert nach Karlsruhe: Einladung nach Steinbach zu einem Treffen mit ihm und Minister Berkheim [= Karl Christian von Berckheim ?], Bitte dafür Dokumente zur Landwehr und zum Landsturm mitzubringen;
- Geisberg oder Zinsberg (?), den 04.08.1817 (Briefpapier mit Goldrand);
- Berlin, ohne Datum (Briefpapier mit Goldrand): Mehrere militärische Fragen mit der Bitte diese pünktlich zu beantworten.
- Karlsruhe, den 12.06.1808, adressiert an Major von Franken im Regiment Großherzog zu Baden[-Baden] (mit rotem unkenntlichen Lacksiegel): Bitte um die unauffällige Anreise von Frankens zur Besprechung einer "Sache";
- Karlsruhe, den 01.04.1811: Mitteilung über die Verhinderung morgen zu erscheinen und die Zusammenkunft zwischen Kriegs- und Finanzministerium auf dem Kollegium;
- Karlsruhe, den 19.07.1811: Bitte um Verschwiegenheit;
- Karlsruhe, den 09.06.1815: Erteilung des Auftrags die Geschäfte und Akten der Polizeidirektion in Karlsruhe zu übernehmen und ihm darüber zu berichten;
- Baden[-Baden], den 11.07.1815: Erhalt des Kuriers von Minister von Hake, Zusendung von Details zu einer "affaire" und Zustimmung zu einer Ordre an den General Neuenstein;
- Karlsruhe, den 27.07.1815 (Briefpapier mit Goldrand): Übergabe der von Franken versehenen Geschäfte der Karlsruher Polizeidirektion an das Innenministerium;
- Baden[-Baden], den 17.09.1815, adressiert nach Karlsruhe: Einladung nach Steinbach zu einem Treffen mit ihm und Minister Berkheim [= Karl Christian von Berckheim ?], Bitte dafür Dokumente zur Landwehr und zum Landsturm mitzubringen;
- Geisberg oder Zinsberg (?), den 04.08.1817 (Briefpapier mit Goldrand);
- Berlin, ohne Datum (Briefpapier mit Goldrand): Mehrere militärische Fragen mit der Bitte diese pünktlich zu beantworten.
9 Briefe
Nachlässe
Deutsch
Baden-Baden BAD
Berlin B
Karlsruhe KA
Steinbach : Baden-Baden BAD
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:14 MESZ
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