Sammlung Klaus Achilles; Der Bremer Arbeitersport 1919-1933
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OA Bestand 96 Nr. 1
NISH-Gesamt
NISH-Gesamt
1980-1982
enthält: Ausdrucke von 15 Interviews mit ehemaligen Arbeitersportlern, geführt 1980-82, transkribierte Manuskripte, ca. 800 S. Nr. 01 Heini Brandt, Schnittker, Gottschlach, vom VSK zu TuRa, Zeit nach der Machtergreifung 02 Siegfried Schulz, Brandt, Heini, Anfänge TuRa, Verhält zum bürgerlichen Sport 03 Fritz Piaskowski, ATV Vegesack, Spaltung Arbeitersport, Nachkriegszeit 04 Georg Mumme, vom bürgelichen zum Arbeitersport, Freizeitgestaltung, Nachkriegszeit 05 Gustav Nolting, Franz Walter, Werdegang, Spaltung, Gründung TuRa Bremerhaven, Nachkriegszeit 06 Richard Schnause, Solidarität, Spaltung Weser 08, Nachkriegszeit 07 Willi Balzus, Breitensport, Spaltung Weser 08, Rußlandreise 08 Fiete Verhoolen, Selbstbild und Bildung, Konflikte im ländlichen Raum 09 Herbert Bischoff, Soziales Umfeld, Gleichschaltung 33 10 Georg Freese, internationale Sportfeste, Verhätnis Rotsport und SPD-Sport 11 Heinrich Kundel, Training u. Agitation, KPO 12 Franz Holste, Basis des Arbeitersports 13 Willi Nielsen, ATV Wolmershausen, Breitensport 14 Werner Rieke, Jugend im Arbeitersport 15 Gustav Schlüter, TuRa Bremerhaven
Drucksachen
Balzus, Willi
Bischof, Herbert
Brandt, Heini
Freese, Georg
Gottschalch
Holste, Franz
Kundel, Heinrich
Mumme, Georg
Nielsen, Willi
Nolting, Piaskowski, Fritz
Gustav
Rieke, Werner
Schlüter, Gustav
Schnause, Richard
Schnittker
Schulz, Siegfried
Verhoolen, Fiete
Walter, Franz
Arbeitersport
Biographie
Lokalsport
Vereinsgeschichte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:25 MEZ