Dokumente aus der militärischen Laufbahn von Johannes Ferdinand Paul von Loeben Paul von Loeben (IX,72)
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12597 Nachlass Familie von Loeben, Nr. 069 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12597 Nachlass Familie von Loeben
12597 Nachlass Familie von Loeben >> 08 Militaria >> 08.1 Dokumente aus und zur militärischen Laufbahn einzelner Familienmitglieder
1866 - 1902
Enthält u. a.: Ernennung zum Portepee-Fähnrich (1866).- Verleihung des Erinnerungskreuzes für Kombattanten (1866).- Ernennung zum Second-Leutnant (1867).- Verleihung der Kriegsdenkmünze für Kombattanten (1871).- Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse (1873).- Ernennung zum Premier-Leutnant (1875).- Ernennung zum Hauptmann und Kompaniechef (1882).- Ernennung zum Ehrenritter des Johanniterordens (1887).- Bewilligung von Abschied und Pension (1887).- Verleihung einer Erinnerungsmedaille aus erbeuteter Kanonenbronze durch Kaiser Wilhelm I. (1898).- Verleihung des Roten Adler Ordens 4. Klasse (1902).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:15 MEZ