Verhältnis zu Verbänden und anderen Parteien
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/8 Bü 165
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/8 Nachlass Dr. Reinhold Maier, Ministerpräsident, FDP-Bundesvorsitzender (* 1889, + 1971)
Nachlass Dr. Reinhold Maier, Ministerpräsident, FDP-Bundesvorsitzender (* 1889, + 1971) >> VI. Bundesvorsitzender der FDP, Angelegenheiten der Gesamtpartei >> b) Allgemeine Angelegenheiten
Enthält u. a.: Flugblatt "Klare Fronten" gegen die Notgemeinschaft für den Frieden Europas, Mai 1952; Sammlung von Material über gegnerische Parteien anläßlich der Bundestagswahlen (mit Berichten über eine Versammlung der Gesamtdeutschen Partei und der Freien Mitte am 18.4.1953 in Stuttgart sowie über die Deutsche Partei), April, Mai 1953; Angriffe Reinhold Maiers gegen die CDU; Gespräche mit der LPD 1956; Prof. Dr. Walter Hagemann, "Der Irrweg der Christlich-Demokratischen Union", 9.5.1958; Rundschreiben Wolfgang Haußmanns zu den Besprechungen über den Entwurf eines Parteiengesetzes, Oktober 1959; Manifest der NPD, 1966(?)
1 Faszikel
Akten
Deutsch
Siehe auch Nr. 175,314,331
Freie Mitte
Liberal-Demokratische Partei (LDP)
Partei: NPD
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
Hierarchie
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- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Politische Nachlässe (Tektonik)
- Nachlass Dr. Reinhold Maier, Ministerpräsident, FDP-Bundesvorsitzender (* 1889, + 1971) (Bestand)
- VI. Bundesvorsitzender der FDP, Angelegenheiten der Gesamtpartei (Gliederung)
- b) Allgemeine Angelegenheiten (Gliederung)