Angriffe auf offener Straße - Wie sicher sind wir unterwegs?
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/030 R190125/103
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/030 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2019
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2019 >> Unterlagen
12. Dezember 2019
Die tödlichen Angriffe auf Passanten am vergangenen Wochenende entfachen erneut eine Debatte um die öffentliche Sicherheit. In Augsburg starb ein 49-jähriger Familienvater und in Stuttgart eine 77-jährige Frau, nachdem sie auf offener Straße attackiert wurden. Laut Polizei ist die öffentliche Sicherheit jedoch größer denn je. Die Kriminalitätsrate sei insgesamt so niedrig wie vor knapp drei Jahrzehnten. Die Angst in der Bevölkerung, Opfer eines Verbrechens zu werden, sei in den vergangenen Jahren jedoch deutlich gestiegen, obwohl die Polizei in der Öffentlichkeit sehr präsent sei. Kriminalitätsschwerpunkte würden überwacht und sogenannte Sicherheitspartnerschaften zwischen Land und Kommunen gebildet. Warum fühlen sich viele Menschen auf den Straßen im Land dennoch unsicherer? Wie groß ist die Bedrohung tatsächlich?
Gast im Studio ist der Soziologe Stefan Kaufmann von der Universität Freiburg.
Gast im Studio ist der Soziologe Stefan Kaufmann von der Universität Freiburg.
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Audio-Visuelle Medien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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