Korrespondenz Buchstabe D
Vollständigen Titel anzeigen
AH 4, Nr. 207
AH 4 - Handakten Martin Haug
AH 4 - Handakten Martin Haug >> 15. Korrespondenz 1958
1958
Enthält u.a.:
- J. Fritz Dänzer, Mittelschuloberlehrer a.D., Künzelsau: Katholische Tendenzen bei Dr. Friso Melzer, Studienrat am Aufbaugymnasium Künzelsau, Haltung des Landesbischofs zur vorreformatorischen Kirchengeschichte
- Dr. Otto Dibelius, Bischof: Ökumenische Reise in die Sowjetunion
- Emil Diehl, Direktor der Privileg. Württ. Bibelanstalt: Notizen sowie Text der Begrüßungsansprache des Landesbischofs beim letzten Jahresfest
- Prof. Hermann Diem: Entwurf der Tagesordnungspunkte zur Arbeitstagung der Ev. Akademie Bad Boll über die theologische Auseinandersetzung mit der Arbeit der Akademie und die der Kirchengemeinden, theologische Problematik Atomdiskussion
- Heinrich Dieterich, Dekan, Biberach a.d. Riß: Unstimmigkeiten beim Besuch des Landesbischofs bei der Biberacher Zeltmissionswoche
- Alfred Dilger, Basler Mission, Dt. Heimatinspektorat, Stuttgart: Besuch des Pfarrers Tong Shu Kee, Delegierter der Hakkakirche von Hongkong, in Württemberg
- Lutz Duncker, Pfarrer, Freudenstadt: Bewerbung auf Tübinger Dekanatsstelle
Darin:
- "Grundsätze einer unabhängigen deutschen Friedenspolitik", Memorandum des Friedenskongresses 1958
- J. Fritz Dänzer, Mittelschuloberlehrer a.D., Künzelsau: Katholische Tendenzen bei Dr. Friso Melzer, Studienrat am Aufbaugymnasium Künzelsau, Haltung des Landesbischofs zur vorreformatorischen Kirchengeschichte
- Dr. Otto Dibelius, Bischof: Ökumenische Reise in die Sowjetunion
- Emil Diehl, Direktor der Privileg. Württ. Bibelanstalt: Notizen sowie Text der Begrüßungsansprache des Landesbischofs beim letzten Jahresfest
- Prof. Hermann Diem: Entwurf der Tagesordnungspunkte zur Arbeitstagung der Ev. Akademie Bad Boll über die theologische Auseinandersetzung mit der Arbeit der Akademie und die der Kirchengemeinden, theologische Problematik Atomdiskussion
- Heinrich Dieterich, Dekan, Biberach a.d. Riß: Unstimmigkeiten beim Besuch des Landesbischofs bei der Biberacher Zeltmissionswoche
- Alfred Dilger, Basler Mission, Dt. Heimatinspektorat, Stuttgart: Besuch des Pfarrers Tong Shu Kee, Delegierter der Hakkakirche von Hongkong, in Württemberg
- Lutz Duncker, Pfarrer, Freudenstadt: Bewerbung auf Tübinger Dekanatsstelle
Darin:
- "Grundsätze einer unabhängigen deutschen Friedenspolitik", Memorandum des Friedenskongresses 1958
3 cm
Sachakte
Dänzer, J. Fritz
Dieterich, Heinrich
Dilger, Alfred
Tong, Shu Kee
Duncker, Lutz
Bad Boll, Evangelische Akademie
Künzelsau, Aufbaugymnasium
Sowjetunion, Ökumenische Reise
Biberach, Zeltmission
China, Hongkong, Hakkakirche
Tübingen, Dekanatsamtbesetzung
Kirchengeschichte
Wiederbewaffnung
Evangelische Akademie Bad Boll
Aufbaugymnasium Künzelsau
Privilegierte Württembergische Bibelanstalt
Biberacher Zeltmission
Hakkakirche Hongkong
Basler Mission
Basler Mission
Friedenskongress
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ