Ahnentafelsammlung (Harr) 2141 – 2170
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K 40/10, Nr. 2141-2170
454
K 40/10 - Ahnentafelsammlung ("Lehrerkartei")
K 40/10 - Ahnentafelsammlung ("Lehrerkartei")
1938-1939
Enthält: 2141 Hottmann, Eugen Wilhelm
2142 Hottmann, Gottlob
2143 Howald, Friedrich
2144 Huber, Gustav Wilhelm
2145 Huber, Johann Jakob
2146 Huber, Leopold
2147 Hudelmaier, Franziska
2148 Hübler, Eugen Theodor
2149 Hübler, Renate Margarete
2150 Hügel, Josef
2151 Huhn, Hugo
2152 Hummel, Alfred Julius
2153 Hummel, Alfred Gottlob Paul
2154 Hummel, Harald
2155 Hummel, Anton
2156 Hummel, Luise Gertrud
2157 Hummel, Hermann Gottlob
2158 Hummel, Karl
2159 Hummel, Martha
2160 Hummel, Wilhelm Gottfried
2161 Hummler, Heinz
2162 Hunck, Oscar Ernst Wilhelm
2163 Hurth, Erich Walter
2164 Huß, Otto
2165 Jacob, Emil
2166 Jäck, Margarete Anna
2167 Jäckle, Ernst
2168 Jäger, Elisa
2169 Jäger, Karl
2170 Ilg, Gustav Adolf
2142 Hottmann, Gottlob
2143 Howald, Friedrich
2144 Huber, Gustav Wilhelm
2145 Huber, Johann Jakob
2146 Huber, Leopold
2147 Hudelmaier, Franziska
2148 Hübler, Eugen Theodor
2149 Hübler, Renate Margarete
2150 Hügel, Josef
2151 Huhn, Hugo
2152 Hummel, Alfred Julius
2153 Hummel, Alfred Gottlob Paul
2154 Hummel, Harald
2155 Hummel, Anton
2156 Hummel, Luise Gertrud
2157 Hummel, Hermann Gottlob
2158 Hummel, Karl
2159 Hummel, Martha
2160 Hummel, Wilhelm Gottfried
2161 Hummler, Heinz
2162 Hunck, Oscar Ernst Wilhelm
2163 Hurth, Erich Walter
2164 Huß, Otto
2165 Jacob, Emil
2166 Jäck, Margarete Anna
2167 Jäckle, Ernst
2168 Jäger, Elisa
2169 Jäger, Karl
2170 Ilg, Gustav Adolf
Magazin Regal 45
1,5 cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ