Vorbereitung der Übernahme der Interessenvertretung, insb. Schriftwechsel mit der Ehefrau, Olga Schlegelberger, dem Sohn Hartwig Schlegelberger und Oberlandesgerichtsrat Heinz Ebersberg
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BArch ALLPROZ 3/5
All Proz 3 Behling/5
BArch ALLPROZ 3 Nürnberger Prozesse: Handakten von Rechtsanwälten
Nürnberger Prozesse: Handakten von Rechtsanwälten >> AllProz 3 Nürnberger Prozesse: Handakten von Rechtsanwälten und Angeklagten >> Kurt Behling >> Franz Schlegelberger (Fall 3: Juristenprozess)
Febr. 1946-Febr. 1947
Enthält u.a.:
Aufnahme Schlegelbergers in die NSDAP.- Schreiben des Chefs der Kanzlei des Führers der NSDAP vom 30.1.1938 (originale Vorlage);
"Umsiedlung" von Dr. Alexander Cohn nach Theresienstadt.- Schreiben des Reichsführers-SS, Persönlicher Stab, vom 18.2.1943 (originale Vorlage);
Grundbuchauszug des Amtsgerichts Brandenburg für Lehnin, Band 23 Blatt Nr. 781, Okt. 1943 (originale Vorlage);
Vertretung Kurt Behlings bei Gericht und anderen Behörden.- Generalvollmacht Olga Schlegelbergers, 12.10.1946;
Beschlagnahme des Besitzes der Familie Schlegelberger in Lehnin und Beschwerde Behlings bei der Provinzialkommission für Angelegenheiten der Sequestrierung und Beschlagnahme, Potsdam, 1946;
Abgabe von eidesstattlichen Erklärungen durch die Ehefrau des Angeklagten Günter Joel und dessen Sohn.- Schreiben von Günther Joel (jun.), 25.11.1946;
Vertretung Schlegelbergers durch Egon Kubuschok, den Verteidiger von Franz von Papen vor dem Internationalen Militärtribunal in Nürnberg.- Schreiben von Hartwig Schlegelberger, 29.1.1947
Aufnahme Schlegelbergers in die NSDAP.- Schreiben des Chefs der Kanzlei des Führers der NSDAP vom 30.1.1938 (originale Vorlage);
"Umsiedlung" von Dr. Alexander Cohn nach Theresienstadt.- Schreiben des Reichsführers-SS, Persönlicher Stab, vom 18.2.1943 (originale Vorlage);
Grundbuchauszug des Amtsgerichts Brandenburg für Lehnin, Band 23 Blatt Nr. 781, Okt. 1943 (originale Vorlage);
Vertretung Kurt Behlings bei Gericht und anderen Behörden.- Generalvollmacht Olga Schlegelbergers, 12.10.1946;
Beschlagnahme des Besitzes der Familie Schlegelberger in Lehnin und Beschwerde Behlings bei der Provinzialkommission für Angelegenheiten der Sequestrierung und Beschlagnahme, Potsdam, 1946;
Abgabe von eidesstattlichen Erklärungen durch die Ehefrau des Angeklagten Günter Joel und dessen Sohn.- Schreiben von Günther Joel (jun.), 25.11.1946;
Vertretung Schlegelbergers durch Egon Kubuschok, den Verteidiger von Franz von Papen vor dem Internationalen Militärtribunal in Nürnberg.- Schreiben von Hartwig Schlegelberger, 29.1.1947
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:48 MESZ
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