Haus am Ponersberg (S 740 = Paniersplatz 4) aus dem an das Stadtalmosenamt jährlich 2 fl. Eigenzins zu zahlen sind.
Vollständigen Titel anzeigen
D 1 Nr. 754
D 1 Stadtalmosenamt
Stadtalmosenamt
1630 - 1790
Enthält:
1.) 1613, Februar 9.
Schuldverschreibung des Valentin Schmidt, Einspänniger, über 200 fl. gegen Ulrich Wolff, Bortenwirker zu Wöhrd.
Kop. Pap., 2 Bll.
2.) 1632, Januar 7. Kaufbrief.
V: Phillipp Schmidt, Goldschmied
K: Georg Brühauser, Schneider
Preis: 400 fl.
Kop. Pap., 4 Bll.
3.) 1669. Januar 29. Kaufbrief.
V: Jacob Pühl
K: Johann Dieg, Bierschenk
Preis: 160 fl.
Kop. Pap., 4 Bll.
4.) 1680, Februar 1. Kaufbrief.
V: Maria Harrer, Ehefrau des Schneiders Johann Harrer
K: Wolf Rosen, Bortenmacher
Preis: 200 fl.
Kop. Pap., 4 Bll.
5.) 1681, August 14. Kaufbrief.
V: Wolf Rosen, Bortenmacher
K: Andreas Schmied, Bäcker
Preis 218 fl.
Kop. Pap., 4 Bll.
6.) 1684, Dezember 2. Kaufbrief.
V: Andreas Schmied, Bäcker
K: Lorenz Kreuß, Scheibenzieher
Preis: 275 fl.
Kop. Pap., 3 Bll.
7.) 1732, Juli 3. Kaufbrief.
V: Helena Rosina Mäußel, Ehefrau des Gottfried Mäußel, Advokat in Bayreuth
K: Wilhelm Flächsel, Scheibenzieher
Preis: 400 fl.
Kop. Pap., 4 Bll.
8.) Rückständige Eigenzinsen aus diesem Haus. 1790. 2 St.
1.) 1613, Februar 9.
Schuldverschreibung des Valentin Schmidt, Einspänniger, über 200 fl. gegen Ulrich Wolff, Bortenwirker zu Wöhrd.
Kop. Pap., 2 Bll.
2.) 1632, Januar 7. Kaufbrief.
V: Phillipp Schmidt, Goldschmied
K: Georg Brühauser, Schneider
Preis: 400 fl.
Kop. Pap., 4 Bll.
3.) 1669. Januar 29. Kaufbrief.
V: Jacob Pühl
K: Johann Dieg, Bierschenk
Preis: 160 fl.
Kop. Pap., 4 Bll.
4.) 1680, Februar 1. Kaufbrief.
V: Maria Harrer, Ehefrau des Schneiders Johann Harrer
K: Wolf Rosen, Bortenmacher
Preis: 200 fl.
Kop. Pap., 4 Bll.
5.) 1681, August 14. Kaufbrief.
V: Wolf Rosen, Bortenmacher
K: Andreas Schmied, Bäcker
Preis 218 fl.
Kop. Pap., 4 Bll.
6.) 1684, Dezember 2. Kaufbrief.
V: Andreas Schmied, Bäcker
K: Lorenz Kreuß, Scheibenzieher
Preis: 275 fl.
Kop. Pap., 3 Bll.
7.) 1732, Juli 3. Kaufbrief.
V: Helena Rosina Mäußel, Ehefrau des Gottfried Mäußel, Advokat in Bayreuth
K: Wilhelm Flächsel, Scheibenzieher
Preis: 400 fl.
Kop. Pap., 4 Bll.
8.) Rückständige Eigenzinsen aus diesem Haus. 1790. 2 St.
Umfang/Beschreibung: ca. 30-40 Bll.
Archivale
Indexbegriff Person: Brühauser, Georg
Indexbegriff Person: Dieg, Johann
Indexbegriff Person: Flächsel, Wilhelm
Indexbegriff Person: Harrer, Johann
Indexbegriff Person: Harrer, Maria
Indexbegriff Person: Kreuß, Lorenz
Indexbegriff Person: Mäußel, Gottfried
Indexbegriff Person: Mäußel, Helena Rosina
Indexbegriff Person: Pühl, Jacob
Indexbegriff Person: Rosen, Wolf
Indexbegriff Person: Schmidt, Philipp
Indexbegriff Person: Schmidt, Valentin
Indexbegriff Person: Schmied, Andreas
Indexbegriff Person: Wolff, Ulrich
Indexbegriff Sache: Klassifikation D-Bestände: 6.4.1. Sebalder Seite
Indexbegriff Person: Dieg, Johann
Indexbegriff Person: Flächsel, Wilhelm
Indexbegriff Person: Harrer, Johann
Indexbegriff Person: Harrer, Maria
Indexbegriff Person: Kreuß, Lorenz
Indexbegriff Person: Mäußel, Gottfried
Indexbegriff Person: Mäußel, Helena Rosina
Indexbegriff Person: Pühl, Jacob
Indexbegriff Person: Rosen, Wolf
Indexbegriff Person: Schmidt, Philipp
Indexbegriff Person: Schmidt, Valentin
Indexbegriff Person: Schmied, Andreas
Indexbegriff Person: Wolff, Ulrich
Indexbegriff Sache: Klassifikation D-Bestände: 6.4.1. Sebalder Seite
Bayreuth
Paniersplatz 4
Ponersberg
S 740
Wöhrd
Kaufverträge
Schuldverschreibung
Eigenzins
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ