Georg-Kaiser-Gedächtnisausstellung
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AdK-W-Archivdirektion 017
AdK-W-Archivdirektion Akademie der Künste (West), Archivdirektion
Akademie der Künste (West), Archivdirektion >> 05. Literaturarchive >> 05.01 Georg-Kaiser-Archiv
1959 - 1962
Enthält: Liste bisheriger Termine und Gastgeber, o. D. "Ein Arbeitsloser" (Abschr.) und "Cäsars Tod" (Abschr.), o. D. Rückgaben, Überführungen und Genehmigungen, 1959 - 1962. Geplante Ausstellungen, 1959 - 1961, darin: Theater Rudolstadt (nicht zustande gekommen), 1961; Stadttheater Pforzheim, 1960 - 1961; Schauspielhaus Bochum, 1960; Kreistheater Döbeln (nicht zustande gekommen), 1960; Stadttheater Cottbus (nicht zustande gekommen), 1960; Deutsche Bibliothek Rom, 1960; Landestheater Hannover, 1960; Die Deutsche Bühne, 1960; Festspielhaus Bayreuth, 1959; Disposition der G.-K.-Ausstellung, o. D.; Deutsche Akademie der Darstellenden Künste Hamburg, 1959; Marburger Schauspielhaus, 1959; München (nicht zustande gekommen), 1959; Hans-Otto-Theater Potsdam (nicht zustande gekommen), 1960 - 1961; Kreistheater Annaberg-Buchholz (nicht zustande gekommen), 1961; Bühnen der Stadt Zwickau, 1961; Städtische Theater Karl-Marx-Stadt, 1961. Maxim-Gorki-Theater Berlin, 1960 - 1962, betr. Ausstellungen zu G. K. und Alfred Kerr, darin: Frachtbriefe und Bescheinigungen zur Fracht; Auszug aus Rede von Maxim Vallentin zur Eröffnung der G. K. Ausstellung; Einladungsliste für Aufführung "Die Spieldose", 1961. Enthält auch: Ausleihen, 1960 - 1961
Walther Huder (Archivleitung)
1 Mappe
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: 3046
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ