Anschluß der luxemburgischen Landeskirche an die Evangl. Kirche der altpreußischen Union
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1OB 002, 437
1OB 002 Konsistorium der Evangelischen Kirche im Rheinland
Konsistorium der Evangelischen Kirche im Rheinland >> B 1 Kirchenverfassung und Synodaleinrichtung >> B I a Generalia
1940-1943
Enthält: Pfr. Jacoby an Präs. D. Koch, Lebenslauf; Verhandlung vom 9.01.1941 im evgl. Pfarramt zu Eupen zwischen Pfr. Fuhr aus Esch-Alzette und Pfr. Lic. Dr. Hennig in Eupen betr. Angliederung der evgl. Kirche Luxemburgs an die evgl. Kirche der Rheinprovinz; Bericht über eine Verhandlung vom 13.03.1941 betr. Eingliederung der luxemburgischen evgl. Gemeinden in die altpreußische Kirche; Entwurf des Eingliederungsvertrages; Beitragsordnung der evgl. Kirche in Luxemburg; Anschluß der evgl. Kirche in Luxemburg an die altpreussische Kirche, Bericht von Oberkonsistorialrat SpiessB I a 27 Beiakte 6 Bd. I
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:37 MEZ