Die Juristische Fakultät
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K 181
C 8 Hft. 2
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1.1. Kurator
Kurator >> 03. Universitätsverwaltung und Institute >> 03.04. Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät
1843-1896
Enthält v.a.: Entlassungen, Berufungen, Versetzungen: Prof. von Tigerström, Prof. Schmidt, Prof. Planck, Dr. Meyer, Dr. Friedberg, Prof. Windscheid, Prof. Beseler, Dr. Förster, Prof. Barkow, Dr. Carl Wieding, Prof. August Anschütz, Prof. Haeberlin, Prof. Boehlau, Dr. Otto Franklin, Dr. Herrmann Witte, Prof. Burckhard, Dr. Fischer, Dr. Medem, Prof. Baron, Prof. Seuffert, Prof. Behrend. - Besetzung des Fachs Deutsches Recht (Vorschläge: Dr. Jolly, Prof. August Anschütz). - Übernahme von Vorlesungen zur Deutschen Staats- und Rechtsgeschichte durch Prof. Pütter. - Besetzung der Lehrerstelle des Prof. Meyer (Vorschlag: Dr. Haeberlin). - Besetzung des Fachs Römisches Recht (Vorschläge: Dr. Müller, Prof. Windscheid, Prof. Ernst Immanuel Bekker, Prof. Witte). - Übernahme von Vorlesungen zum Gemeinen und Preußischen Kriminalprozeßrecht durch Prof. Haeberlin. - Verfall des juristischen Studiums an preußischen Universitäten. - Zulässigkeit der Aufhebung des sogenannten Collegienzwangs. - Vertretung des Verwaltungsrechts im Lehrerkursus der Universität (Prof. Franken). - Besetzung einer freien Professur durch einen Romanisten mit der Fähigkeit der Vertretung von Zivilprozeßrecht (Vorschläge: Prof. Heinrich Bietol, Dr. Konrad Hellwig). - Besetzung der Professur für Deutsches und Preußisches Privatrecht (Vorschläge: Dr. R. Wagner, Prof. W. Lewiß). - Leitung der Germanistischen Abteilung durch Prof. Lewiß. - Gemeinschaftliche Leitung der Romanistischen und Prozeßualischen Seminarabteilung durch Prof. Pescatore und Prof. Fischer. - Täuschungsversuch des Rechtskandidaten Julius August Amandus Jaenicke. - Bewilligung von Beihilfen. - Ersatzprofessur für Strafrecht und Strafprozeß (Vorschläge: Prof. Kries, Prof. Weismann). - Abhaltung von Vorlesungen zum Strafprozeßrecht durch Prof. Fischer. - Abhaltung von Vorlesungen zum Römischen Zivilrecht durch Prof. Pescatore. - Besuch juristischer Vorlesungen. - Vorlesungsverzeichnis Sommerhalbjahr 1888. - Übersicht zur Lehrtätigkeit der Juristischen Fakultät (Ostern 1883-1888). - Zuhörerzahl der Vorlesungen des Dr. Medem. - Verleihung des Prädikats "Professor" an Dr. Rudolf Medem. - Tod des Prof. Lewis und Wiederbesetzung seiner Stelle (Vorschläge: Prof. Cosack, Prof. Heck, Prof. Schmidt, Dr. Frommhold). - Studienplan für Studierende der Rechtswissenschaft. - Einrichtung des Rechtsstudiums.
Band: Bd 1
Band: Bd 1
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ