8. Sitzung
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801 RdB Cottbus 22365 (1191955)
801 RdB Cottbus (76107) Rep. 801 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Cottbus - Bezirksverwaltungsbehörde Cottbus
Rep. 801 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Cottbus - Bezirksverwaltungsbehörde Cottbus >> Rat >> Sekretär des Rates >> Sitzungen des Rates des Bezirkes >> Jahrgang 1986
1986.04.09
Enthält u.a.: Einschätzung der politisch-ideologischen Lage, Stimmungen und Meinungen der Bevölkerung in Vorbereitung der Wahlen zur Volkskammer und zu den Bezirkstagen sowie Information über den Stand der Wahlvorbereitung.- Auswertung zentraler Beschlüsse und der Sekretariatssitzung der Bezirksleitung der SED.- Bericht des Rates des Kreises Senftenberg zur Sicherung der Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungs- und Genussmitteln unter besonderer Beachtung der Eigenversorgung mit Frischwaren und der Urlauberversorgung entsprechend dem Beschluss des Sekretariats des ZK der SED vom 4. September 1986 sowie Stellungnahme des Rates des Bezirkes zum Bericht.- Information über die Ergebnisse der operativen Kontrollregime "Elektroenergie" (Einsatzstufe 1) und "Feste Brennstoffe" (Einsatzstufe 2).- Information zum Stand der Planerfüllung per 31. März 1986 sowie Vorausschau zum 30. April 1986.- Information zu den Festlegungen laut Arbeitsplan 1. Halbjahr 1986 (Präzisierung).- Abrechnung des Arbeitsprogramms des Rates des Bezirkes zur Verdoppelung der Leistungserhöhung bei Rekonstruktion, Modernisierung und Erhaltung des Wohnungs- und Gesellschaftsbaues 1986 - 1990 entsprechend den Festlegungen in der Anlage zum Ratsarbeitsplan.- Information über eingeleitete Maßnahmen und derzeitig erreichte Ergebnisse der Rationalisierungsmittelhilfe bei der angestrebten Verdoppelung der Leistungen des kreisgeleiteten Bauwesens.- Beschlussentwurf für den Bezirkstag über die Festsetzung weiterer Bergbauschutzgebiete für Braunkohlenlagerstätten im Bezirk (Vorlage an das Sekretariat der Bezirksleitung der SED).- Festlegungen zur Auswertung der 20. Tagung des Bezirkstages vom 26. März 1986.- Konzeption für die Anwendung von Schlüsseltechnologien.- Information über die ökonomische Wirksamkeit der Pläne Wissenschaft und Technik 1985 sowie über die Umsetzung der Zielstellungen der Pläne Wissenschaft und Technik 1986 unter besonderer Berücksichtigung der Entwicklung des kreisgeleiteten Bauwesens.- Information über die Abrechnung der Inanspruchnahme Dieselkraft-/ Vergaserkraftstoff - Kontingente im Fondsträgerbereich des Rates des Bezirkes.- Beschluss zum Einsatz zusätzlicher Arbeitskräfte zur Sicherung der Saisonaufgaben in der Landwirtschaft sowie in der Verarbeitungs- und Getränkeindustrie.- Bestätigung von staatlichen Auszeichnungen 1986 - Limit Ministerium für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft.- Kaderfragen.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:02 MESZ
Hierarchie
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