In Leder eingebundene Rechnungen und Verzeichnis über die Menge an gebackenem Brot und den Preisen während der Teuerung in Nürnberg, Wöhrd und Gostenhof zwischen dem 07. Dezember 1540 und dem 09. August 1541 von den Ratsherren Berndhard Paumgartner und Hans Ebner, Actum 4 vom 19. Oktober 1541
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StAN Reichsstadt Nürnberg, Ratskanzlei, E-Laden, Akten 121
S VII L 117 (121)
Reichsstadt Nürnberg, Ratskanzlei, E-Laden, Akten
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1541
Dekret des Rates zu Nünberg über das Backen von Brot aus dem gemeinen Kasten der Stadt für die Bedürftigen vom 23. November 1540
Nürnberg, Reichsstadt, Ratskanzlei
Papier, Leder
Dekret: 18 cm h x 21 cm b
Dekret: 18 cm h x 21 cm b
Akten
deutsch
Paumgartner, Bernhard
Ebner, Hans
Nürnberg
Wöhrd (Nürnberg)
Gostenhof (Gde. Nürnberg)
Teuerung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
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